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Brautkleider / Hochzeitskleider

Das richtige Brautkleid

Die Braut hat eine große Aufgabe bereits vor der Hochzeit. Sie muss alles organisieren und in vielen Beziehungen ist es immer noch sie, die alles entscheidet. Die Herren der Schöpfung halten sich da gerne raus. In all den Vorbereitungen drehen sich aber die Gedanken der Braut zu allererst um das wichtigste Accessoire: Das Brautkleid. Brautkleider spielen in der Hochzeitsvorbereitung eine große Rolle.

Hochzeitstrends 2019: Florales - Zitrusfrüchte und Metallic Looks

Wer in diesem Jahr heiratet, erlebt eine deutliche Trendwende in der Dekoration und in der Brautmode. Brautkleider sind nicht länger klassisch weiß, sondern erinnern an die Gewänder einer Prinzessin und zeigen sich in einem metallischen Schimmer. Die Dekoration konzentriert sich auf natürliche Details und Zitronen dürfen weder im Hochzeitsmenü noch in der Tischdeko fehlen. Hier kommen die angesagten Trends für 2019!

Blush oder Metallic? Das perfekte Brautkleid!

Rotgold mit metallischem Schimmer ist die Nummer 1 beim Brautkleid. Dabei darf der Stil ruhig barock sein und im wahrsten Sinne des Wortes dick auftragen. Generell prägen Metallic-Töne den Kleidertrend und sind nicht nur für die Braut, sondern auch für den Bräutigam ein Must Have. Bezüglich des Stils ist die eigene Kreativität gefragt, da in diesem Jahr praktisch alles erlaubt ist. Mini- und Midi Brautkleider, pompöse Röcke und Rüschen oder Spitze bilden die Basis. Neben metallischen Nuancen setzen sich Blush Töne durch, von denen vor alle Rosa oder hellblau den Kleidertrend prägen. Weiß ist out, so dass Bräute mit der Vorliebe für helle Kleider lieber zu einem tiefen Beige oder Peach greifen. Goldtöne sind generell ein Eyecatcher - von tiefem Goldgelb bis hin zu verführerischem Rotgold.

Botanical prägt die Dekorations-Trends

Florale Muster, blühende Tischdeko und Holz spielen in den Hochzeitstrends 2019 eine übergeordnete Rolle. Passend dazu gehören Zitronen in verschiedener Verwendung auf die Hochzeitstafel. Im dekorativen Bereich sind halbierte Zitronen und Zitronenscheiben ein Blickfang. Auch auf der Speisekarte darf die gelbe Frucht nicht fehlen und wird zum Beispiel in Form leuchtendgelber Cupcakes zur Dekoration und zum Verzehr präsentiert. Stilvolle Eleganz spiegelt sich in der Location wider, wenn die Farbgebung der Tisch- und Raumdeko auf das Brautkleid abgestimmt ist. Also auch im Raum selbst dürfen Gold und metallische Nuancen nicht fehlen. Weiße Rosen mit Goldstaub, Servietten mit floralen Motiven in Goldtönen und Stuhlhussen aus glänzenden Materialien mit metallischem Schimmer sorgen für ein stimmungsvolles, romantisches Ambiente.

Barocke Kleider mit tiefen Ausschnitten

Auch in 2019 steht die Braut an ihrem Ehrentag im Mittelpunkt. In diesem Jahr dürfen sich Bräute wie eine Prinzessin fühlen und die Märchenhochzeit feiern, die sie sich schon als kleines Mädchen erträumt haben. Durch die barocke Brautmode mit glänzenden, weichen Stoffen und metallischem Schimmer, schlagen romantische Herzen höher und schneller. Wer das Prinzessinnenkleid mit einem modernen Stil kombinieren möchte, trägt kurze oder knielange Brautkleider. Das Dekolletee darf betont werden und ist in 2019 weit ausgeschnitten. Bei langen Kleidern wird auch ein tiefer Rückenausschnitt zum Blickfang. Generell werden klassische Details mit Individualität kombiniert und der Charme einer Märchenhochzeit mit den Stilmitteln wie Natur, Exklusivität und grenzenloser Kreativität untermauert.

Welches Kleid passt zu mir?

Diese Frage kann eigentlich der eigene Kleiderschrank beantworten. Wer im Kleiderschrank viele Kleider, Blumendrucke und Farben hat, der wird oft mit einem sehr romantischen Kleid glücklich. Diese Kleider zeichnen sich durch Spitze und reichhaltige Bestickungen aus, und sind in den meisten Fällen mit einem weiten Rock ausgestattet.

Wer sich in Hosenanzügen und Kostümen sehr wohl fühlt, sollte vielleicht über ein etwas nüchterneres Kleid nachdenken. Auch diese sind transportieren am großen Tag Romantik und sind natürlich verspielter als die Alltagsgarderobe, aber sie lassen eine Braut strahlen. Zu den weniger verspielten Kleidern lassen sich auch Brautjungfernkleider besser abstimmen. Diese dürfen dann ein bisschen "mehr" sein, damit sie sich deutlich von dem Kleid der Braut abheben.

Zu den grundsätzlichen Formen lässt sich folgendes sagen:

A-Linie

Ein enganliegendes Top mit einem ausgestellten Rock, kann oft mit Reifrock getragen werden. Eigentlich der Klassiker in der Hochzeitsmode, steht entsprechend auch eigentlich jeder Frau.

Duchesse-Linie

Wird oft mit der A-Linie verwechselt, ist aber im Rock deutlich weiter. Der deutlichste Unterschied zur A-Linie ist hier dass der Rock in der Taille gekraust ist, was dem Rock viel Weite verleiht. Dieses Kleid wird eigentlich immer mit einem Reifrock getragen. Für sehr romantische Bräute, nicht nur für die junge Braut.

Mermaid oder Meerjungfrauenkleid

Dieses Kleid ist von der Silhouette der Meerjungfrau inspiriert. Ein schmales, engangliegendes Top und ein Rock der bis mindestens zum Knie eng bleibt und danach viel Weite bekommt. Es gibt auch für diese Form eines Kleides Reifröcke. Für dieses Kleid muss man nicht zwingend schlank sein, aber dann müssen die Kurven gut sitzen. Dann ist dies auch Option für Bräute jenseits von Kleidergröße 38. Steht ansonsten eher großen Frauen, die sehr schlank sind.

Fit ´n´Flare

Auch dieser Schnitt bedient sich einer schmalen Silhouette, wird aber dann oft bereits ab Mitte der Oberschenkel weit, die Weite ist aber in den seltensten Fällen durch einen gekraust angesetztes Rockteil erzielt, sondern die Weite fließt in den Rock ein, ähnlich wie bei einer A-Linie. Dieser Schnitt wird oft komplett aus Spitze angeboten und ist eine romantische Option für alle Bräute, besonders aber für diejenigen, die eine Vintage-Hochzeit feiern wollen.

H-Linie

Diese sehr seltene Schnittführung zeichnet sich durch ein nicht anliegendes Oberteil aus, welches mit einem fließenden Rock kombiniert ist. Durch eine Betonung der Taille mittels eines Gürtels oder eines Bandes erzielt man eine H-Form. Gut geeignet für nicht formelle Trauungen, auch im Standesamt.