Wunderschöne Herbsthochzeit

Der Herbst mit seiner bunten Vielfalt bietet eine traumhafte Kulisse für eine romantische Herbsthochzeit.

Bunte Blütenpracht für die schöne Hochzeitsdekoration, köstliche Speisen der Jahreszeit und tolle Kleider für die Hochzeit im Herbst machen diese Jahreszeit zu einer beliebten Zeit für eine Romantikhochzeit.

Doch welche Kleider eignen sich für die kühle Jahreszeit?

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Silhouette der Kleider: wie man identifiziert

Die Hochzeit ist das Highlight im Leben eines Paares. Dieser Tag ist so besonders und soll doch der schönste Tag im Leben sein. Die Vorbereitungen einer Hochzeit sind jedoch zeitintensiv. Es bedarf viel Vorbereitung und im Regelfall ein langes Auswahlprocedere bis alles so vorbereitet ist, wie es tatsächlich vom Brautpaar gewünscht wird. Das Brautkleid bildet den unbestreitbaren Fokus einer jeden Trauung. Doch die Auswahl des Hochzeitskleides ist meist ebenso zeitintensiv, wie aufreibend. Auf dem Markt für Brautkleider gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Farben, Schnitten und Formen. Nachfolgend werden die relevanten Schnittformen erläutert zwischen denen gewählt werden kann. Jede Schnittform verkörpert hierbei einen individuellen Mehrwert und Stil. Nicht jede Körperform wirkt mit jeder Schnittform des Brautkleides positiv.

Der Zweiteiler als Brautkleid

Moderne Brautkleider bestehen oftmals aus klassischen Zweiteilern. Sie finden in diesem Schnitt eine betonende Korsage sowie einen passenden Rock hierfür. Die Kombinationsmöglichkeiten sind im Einzelnen komplex. Ein entscheidender Vorteil dieser Stilrichtung ist, dass vor allem der Hüft- und Beinbereich der individuellen Figur angepasst werden kann. Es handelt sich hierbei um zwei autarke Teile, die zu einem stilreichen Gesamtkunstwerk verschmelzen und die Braut in einem erhabenen Äußeren umhüllen. Diese Stilvariante ist im Übrigen auch für jegliche Figur geeignet.

Die A-Linie als Brautkleid

Die A-Linie lässt die Braut erfahrungsgemäß sehr schlank erscheinen und das aus jeglichem Blickwinkel. Das Oberteil liegt hierbei eng am Oberkörper an. Rock dieses Outfits erscheint in einer leicht ausgestellten Form. Im Ganzen betrachtet ist eine schlanke Silhouette hier die Folge vom äußeren Erscheinungsbild her. Die verarbeiteten senkreichten Nähte bewirken die beliebte A-Linie. Auch diese Form ist beinahe für jeden Figur-Typ geeignet, da es überflüssige Kilos gekonnt kaschiert.

Empire Brautkleider

Der Empriestil besticht durch wunderschöne Taillennähte. Diese Taillennähte reichen bis weit nach oben. Sie enden meist mit einem gestickten Band, das ganz individuell wählbar ist. Der Rockbestandteil des Kleides erscheint im Einzelnen als fließend und ist schmal geschnitten. Der Stoff ist im Regelfall dünn gehalten. Das verleiht dem Brautkleid eine fließende Lockerheit. Die verwendeten Stoffe dieses Stils sind zart und leicht gehalten. Wenn ein kleiner Hauch Romantik in diesem Stil implementiert werden soll, so kann ein Seidenchiffon genutzt werden. Sollte eine Schwangerschaft vorliegen, sind solche Kleider eine beliebte Wahl, da der Schnitt auch üppige Rundungen gekonnt kaschiert. Der Fokus des Kleides richtet sich auf die Arme, das Dekolleté sowie den Schultern.

Das Prinzessinnenkleid

Diese Kleiderform ist für Frauen geeignet, die einen schlanken Oberkörper haben. Das Ambiente des Märchens schwingt bei diesen Kleidern immer mit. Die Traumhochzeit steht im Fokus. Der weit geschnittene Rock betont gekonnt die Taille der Frau. Der Rock ist mit einem Reif abgesteckt. Diese Form der Kleider ist in ganz unterschiedlichen Varianten zu finden und kann sowohl schlicht, wie auch pompös ausfallen.

Das erotische Meerjungfrauenkleid

Diese Passform steht für Sinnlichkeit, denn es betont die weiblichen Tribute enorm. Das Kleid ist enganliegend und geht oft mit einem hohen Beinschlitz einher. Für diese Kleiderform ist ein wenig Selbstbewusstsein gefragt. Seide und Satin sind die präferierten Stoffe hierbei. Ein Blickfang auf der ganzen Linie.

Das Etuikleid

Diese Form ist klassisch und figurbetont. Die weiblichen Rundungen werden auch hierbei ideal betont. Sollte die Braut zu etwas breiteren Oberschenkeln neigen, kann sich diese Kleider Passform durchaus anbieten.

Fazit

Die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben. Die Auswahl des passenden Brautkleids kann sich jedoch zu einer komplexen Angelegenheit entwickeln, denn die Formen, Farben und Schnitte sind breit gefasst. Eine detaillierte Beratung und umfangreiche Anproben sind wichtig, um das perfekte Kleid zu finden. Damit die Braut vollumfänglich im rechten Licht stehen kann.

Was kann die Mutter der Braut am Hochzeitstag tragen?

Für eine Mutter ist die Hochzeit der Tochter eines der wichtigsten Ereignisse in ihrem Leben. Obwohl an diesem Tag das Brautpaar im Mittelpunkt steht, übernimmt auch die Mutter der Braut eine wichtige Hauptrolle. Sie begrüßt die Gäste, fungiert als Ruhepol und ist ebenso wie die Brautleute auf unzähligen Hochzeitsfotos zu sehen. Um mit dezenter Eleganz zu bestechen, sollte sie sich frühzeitig über die Wahl des richtigen Outfits Gedanken machen. Brautmutterkleider gibt es in allen erdenklichen Stilrichtungen, Farben und Ausführungen. Am besten spricht man sich mit der Tochter ab, um zu erfahren, unter welchem Motto das Fest steht oder welches Farbkonzept für die Hochzeit gelten soll.

Für kleine Brautmütter sind knielange oder wadenlange Kleider vorteilhaft. Molligere Damen wirken in Etuikleidern oder edlen Kostümen hinreißend. Schlanke und sehr zierliche Brautmütter tragen am besten weit schwingende Röcke oder Cocktailkleider mit Corsage. Da man als Mutter der Braut nicht so viel Haut zeigen soll, achtet man am besten darauf Arme und Schultern zu bedecken. Auch der Ausschnitt darf nicht zu tief sein.

Die standesamtliche Trauung ist natürlich nicht so festlich wie die kirchliche Hochzeit. Aber auch hier sollte man sich informieren, welche Kleidung sich die Tochter ausgesucht hat, damit sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt. Festliche Sommerkleider, elegante Hosenanzüge oder ein schlichtes Etuikleid mit passendem Blazer und modischen Accessoires, sind genau das Richtige für die Trauung auf dem Standesamt. Als Brautmutter muss man sich in seinem Outfit wohlfühlen und Farben tragen, von denen man sich sicher ist, das sie zu einem passen. Die Farben schwarz, creme oder weiss sollten allerdings vermieden werden, diese sind alleine der Braut vorbehalten.

Für die sehr festliche kirchliche Hochzeit ist ein langes Abendkleid oder ein extravagantes Cocktailkleid durchaus angemessen. Hierbei achtet man am besten wieder auf die Kleiderauswahl der Brautleute, um so das Passende für sich zu finden. Sehr schön sind auch Chiffonkleider in Pastellfarben, die es in unterschiedlichen Längen gibt oder aber Maxikleider, die keine Wünsche offen lassen.

Das Kleid für die Brautmutter sollte sowohl mit dem Brautkleid als auch mit dem Kleid der Mutter vom Bräutigam und den Outfits der Brautjungfern harmonieren. Wer sich unsicher bei der richtigen Auswahl seiner Garderobe ist, kann sich in einem Fachgeschäft für Abendmode beraten lassen.

Das perfekte Brautkleid für werdende Mamis

Als werdende Mutti vor den Brautaltar zu treten bringt für die angehende Ehefrau oft einige Fragen mit sich, denn auch mit Babykugel will Frau an diesem Tag natürlich strahlend schön aussehen. Damit die Hochzeit mit Babybauch auch zum schönsten Tag des glücklichen Paares wird, muss bei der Auswahl des Brautkleides einiges bedacht werden. Auf dem Markt werden viele schöne Brautkleider große Größen angeboten, aber auch speziell für werdende Mamis gibt es spezielle Hochzeitskleider, die eine schwangere Braut vorteilhaft in Szene setzen.

Wie die schwangere Braut dennoch das perfekte Brautkleid findet, zeigen wir hier:

1. Nicht zu früh das Kleid suchen

Normalerweise sagt man, die Braut sollte einige Monate vor der Hochzeit ein Kleid ausgewählt haben. Nicht so bei schwangeren Bräuten. Denn hier kann man oft nur schwer einschätzen, wie sich der Körper in den kommenden Monaten verändert. Daher raten erfahrene Brautstylisten zu einer recht kurzfristigen Wahl des Kleides. So kann man den Brautdress optimal der Figur anpassen und muss nicht im Nachhinein Veränderungen am Kleid vornehmen.

2. A-Linie oder Stretch?

Die A-Linie ist der Klassiker unter den Hochzeitskleidern. Nicht nur schwangere Bräute setzen auf diese spezielle Form, die oben schmal ist und im Verlauf immer weiter aufgeht. Jedoch steht diese Form des Hochzeitskleides besonders den werdenden Mamis, denn durch das fließende Material, dass im Bauchbereich weiter wird, lässt sich prima der Babybauch verstecken.

Wer jedoch sein bald ankommendes Familienmitglied in den Fokus stellen möchte, kann sich auch für ein Kleid mit Stretch in der Bauchpartie entscheiden. Hier wird der Bauch regelrecht in den Mittelpunkt genommen, der Babybauch ganz offen präsentiert.

3. Empire Stil lässt die werdende Mama lässig aussehen

Ebenfalls zu empfehlen sind Hochzeitskleider im Empire Stil, diese setzen die Taille durch den Schnitt höher an, der Bauch kommt unter dem fließenden Stoff perfekt zur Geltung. Durch das weiche Material wird der Babybauch perfekt in Szene gesetzt und lässt die werdende Mama vor dem Traualtar strahlen.

4. Maßgeschneiderte Brautkleider für angehende Mütter

Wer seinen eigenen Kopf hat, kann sich sein perfektes Brautkleid natürlich aus nach Maß schneidern lassen. So ist das Brautkleid ein Einzelstück und man muss sich nicht auf Kompromisse einigen. Vorteil ist hier auch, dass die individuellen Begebenheiten des Körpers bedacht werden und das Kleid am großen Tag wirklich optimal sitzt.