Was versteht man unter einem Duchesse-Kleid?

Als kleine Mädchen haben die meisten Frauen von ihr geträumt, der Möglichkeit bei einer Märchenhochzeit wie eine Prinzessin auszusehen. Heiraten in einem Kleid, das glamourös und bombastisch aussieht wie bei Sissy, Lady Di und vielen anderen realen und cineastischen Prinzessinnen ist der Traum vieler Bräute.

Brautkleider, die diesem Stil entsprechen, werden mit dem Namen Brautkleid Duchesse betitelt und zeichnen sich durch ihren Schnitt und ihre Opulenz aus.

Bei dieser Art von Kleid wird Brust und Hüfte durch eine eng anliegende Korsage oder ein Mieder betont. Die Ausschnittform ist variabel. Es gibt Korsagen mit Herzausschnitt, Rundausschnitt, mit und ohne Träger. Ärmel sind in unterschiedlichsten Längen aus Spitze und anderen leichten Materialien.

Der Rock fällt in Kaskaden von Spitze, Chiffon, Taft und Tüll in einem weiten Kreis um die Braut. Er umschließt Hüfte und Beine der Braut wie eine Glocke und wird durch einen Reifrock gestützt.

Ein Duchesse-Hochzeitskleid ist vielfach mit aufwendigen Stickereien, Spitze, Perlen und Pailletten versehen. Es gibt schlichtere Modelle, bei denen Taft mit kleinen Stickereien zu einem eleganten und ansprechenden Prinzessinnenkleid werden.

Sind die Duchesse Kleider mit Ärmel versehen, sind diese überwiegend aus feiner Spitze gearbeitet. Die Auswahl der Ärmelform beeinflusst die Ansicht des Dekolletés.

Während im Oberkörperbereich die Form eng anliegend gestaltet ist, kann die Braut beim Rock wählen. Kreisrund, glockenförmig, mit und ohne Schleppe in vielen Längen und Materialarten.

Die klassische Farbe reicht von Weiß über Elfenbein und Cremefarben. Wer mutiger ist, kann zu Modellen in Rot, Blau, Grün und sogar Schwarz greifen.

Zu einem Duchesse-Hochzeitskleid ohne Arm wird ein Bolerojäckchen kombiniert. Bei Kleidern mit Ärmeln sind Stolen eine gute Wahl. Die aufwendige Verarbeitung bei diesem Kleid ist gut zu erkennen und die große Traumhochzeit kann kommen.

Wann wird ein Duchesse-Brautkleid getragen?

Ein Duchesse-Brautkleid gehört zu einer großen Hochzeit in der Kirche und zu einem festlichen Umfeld. Im großen Rahmen haben Sie mit diesem Kleid einen glanzvollen Auftritt. Kombinieren Sie das Kleid mit einem langen und kurzen Schleier und eventuell einer Schleppe und Sie werden sich einmal in Ihrem Leben wie eine Prinzessin fühlen und diesen besonderen Tag nie vergessen.

Wer sein Kleid nicht nur einmalig tragen möchte, kann sich überlegen, auf einen der Opernbälle zu gehen, bei denen diese große Robe erwartet wird. Planen Sie eine kleinere Hochzeit und eine standesamtliche Hochzeit gehören die Brautkleider Etui-Linie zur bevorzugten Auswahl.

Die Etui Hochzeitskleider bestechen durch ihre schlichte Eleganz. Diese Kleider sind normalerweise knapp über knielang oder reichen bis zum Knöchel. Insgesamt ist ein Etui Hochzeitskleid schlicht. Aufwendige Verzierungen aus Mengen üppiger Spitze, Perlen und Steine gibt es bei dieser Kleiderform in seltenen Fällen.

In erweiterten Formen können Etui Kleider zusätzlich mit einer Schleppe versehen sein, die den engen Rockteil wirkungsvoll erweitern.

Mäntel mit Leopardenmuster – Wenn Mode auf Wildnis trifft

Leoparden üben eine ganz besondere Faszination auf uns aus. Die wilden Raubkatzen mit ihrem einzelgängerischen Charakter haben viele Modedesigner inspiriert. Infolgedessen gibt es viele Kleidungsstücke, die von einem Leopardenmuster geziert werden. Dazu gehören selbstverständlich auch Mäntel. Durch ihr glamouröses Flair werten sie das Outfit auf und verleihen dem Träger einen Hauch von Unabhängigkeit. Die Muster werden in der Modewelt auch als Leo-Prints bezeichnet und gehören derzeit zu den beliebtesten Trends. Besonders die flauschigen Leopardenmäntel erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Angst vor Tierschützern brauchen Sie jedoch nicht zu haben. Denn selbst die anmutigsten Mäntel bestehen heutzutage nicht mehr aus echtem Leopardenfell, sondern aus ganz regulären Materialien. Dennoch trauen sich viele Frauen den Look nicht zu. Sie haben Angst billig zu wirken und von ihren Mitmenschen verurteilt zu werden. Wir halten diese Angst jedoch für unbegründet. Mäntel mit Leopardenmuster können nämlich ganz schön stilvoll sein.

Mäntel mit Leo-Print richtig kombinieren

Zugegebenermaßen ist ein Mantel ein großflächiges Kleidungsstück und es gehört daher schon ein wenig Mut dazu, um sich an einen mit Leopardenmuster heranzuwagen. Leider werden entsprechende Muster von manchen Menschen immer noch mit Freudenmädchen assoziiert, was wir jedoch nicht zeitgemäß finden. Dennoch gilt es den Leo-Look richtig zu kombinieren, um nicht in eine Fashion-Falle zu tappen und ungewollte Aufmerksamkeit zu erregen. Die erste Grundregel ist daher: Weniger ist mehr. Falls Sie sich für einen Mantel mit Leopardenmuster entscheiden, sind weitere Prints ein absolutes Tabu. Diese führen zum Stilbruch. Daher gilt es mit dezenten und einfarbigen Kleidungsstücken zu kombinieren. Mit schwarzer Kleidung können Sie wenig falsch machen.

Des Weiteren sollten Sie darauf achten, dass die anderen Kleidungsstücke nicht zu sexy wirken. Ansonsten werden Sie womöglich in eine Schublade gesteckt. Ein Minirock ist daher nicht zu empfehlen. Stattdessen sollten Sie einen Bleistiftrock wählen oder eventuell sogar eine sportliche Jeans tragen. Von High-Heels ist in jedem Fall Abstand zu nehmen. Flache Schuhe sind die bessere Wahl. Am besten versuchen Sie einen lässigen Stil zu verfolgen. Schauen Sie, dass Sie keine hautengen Kleidungsstücke zu Ihrem Leo-Mantel tragen. Gerade hautenge Leggings sind ein absolutes No-Go und sollten daher um jeden Preis vermieden werden. Wichtig ist auch das richtige Make-up. Die Grundregel lautet hier dezent und vorsichtig.

Schwarze Lederjacken werden nie out!

Total angesagt und dass seit über einem halben Jahrhundert, ist die schwarze Lederjacke! Es gibt kaum Kleidungsstücke, die solange Bestand haben und sogar in Erinnerung bleiben. In früheren Zeiten diente die schwarze Lederjacke dazu, Rebellion, Stärke und Stärke zu zeigen. Heute sind schwarze Lederjacken aus den Schränken kaum wegzudenken. Jeder sollte eine besitzen, denn in jeden Stil kann sich die Jacke aus Leder gut ins Gesamtbild einfügen.

Wirkung:

Hochwertig, sexy und elegant wirkt die schwarze Lederjacke durch die Kombination mit entsprechenden Kleidungsstücken. Die Jacke hat einfach das gewisse Extra und birgt Charakter. Frauen werden durch die schwarze Lederjacke interessant und sexy, während Männer unnahbar und wild wirken.

Qualität:

Eine schwarze Lederjacke wird zum jahrelangen Begleiter. Das Material ist kaum kaputt zu kriegen. Widerständig und fest sind die Eigenschaften von Leder und daher sind schwarze Lederjacken äußerst robust und langlebig.

Pflege:

Während Stoffwaren regelmäßig gewaschen werden müssen, da sie schnell Flecken und Schmutz aufnehmen, muss die schwarze Lederjacke kaum gepflegt werden. Verunreinigungen werden abgewischt und eine einfache, seltene Reinigung ist völlig ausreichend. Das Imprägnieren kann bei Bedarf gemacht werden, ist aber selten notwendig.

Dünne Materialien sollten auf die Wäsche in der Waschmaschine verzichten.

Kombinationsvielfalt:

Schwarze Lederjacken kombiniert mit kurzen Röcken werten das sexy Erscheinungsbild auf. Sie machen den Look etwas nobler und sorgen für das erotische Prickeln.

Mit Jeans und Kapuzenpullover wird der lässige Stil unterstrichen. Der lässige Schnitt der schwarzen Lederjacke sollte hierfür gewählt werden.

Aber auch ein eleganter Stil mit Stoffhosen und Blusen wirkt in Kombination mit der schwarzen Lederjacke noch eleganter. Hierfür bieten sich schwarze Lederjacken im Blazer-Schnitt hervorragend an.

Wenn der Charakter von Leder besonders zur Geltung kommen soll, kann die schwarze Lederjacke mit passenden Lederstiefeln oder High Heels aus Leder kombiniert werden.

Ausführungen:

Schwarze Lederjacken sind erhältlich in kurzer Form. Bereits über der Hüfte enden die Jacken und sind optimal für das sexy Outfit. Jacken aus Leder, die bei der Gürtellinie enden, passen sich jeden Stil an. Längere Ausführungen bieten sich in Kombination mit dem Business-Look an. Um die Einzigartigkeit und den eigenen Geschmack hervorzubringen, gibt es schwarze Lederjacken mit Verzierungen. Zum Beispiel Nieten, Aufdrucke, große Verschlüsse und Gürtel betonen die eigene Note.

Verschiedene Schnitte

Aus Nappa gefertigte schwarze Lederjacken eignen sich für Frühling und Herbst, da das Material bestens vor Wind und Wetter schützt. Wildleder ist dicker und hält bei Wintertemperaturen warm. Bei besonders niedrigen Temperaturen sind schwarze Lederjacken mit Schafsfell gefüttert angenehm.

Arbeitstaschen – technische Anforderungen

Eine Arbeitstasche soll heutzutage mehrere Aspekte haben und Funktionen abdecken. Sie soll Dokumente und technische Geräte wie einen Laptop beispielsweise aufnehmen können. Dies hat das Ziel, diesen entweder nach Hause oder zu Kundenbesuchen mitnehmen zu können. Dazu ist es erforderlich, dass sie eine gewisse Größe hat, damit das gelingt. Die Ansprüche können dabei unterschiedlich sein, da sich mittlerweile die Laptopgrößen stark unterscheiden.

Innerhalb der Taschen muss zusätzlich Platz für kleiner Gegenstände sein. Diese könnten in Form von Stiften, Werbeartikeln, Mappen oder Handys vorkommen. Entsprechend müssen dazu Laschen mit Reizverschluss oder Klettverschluss eingearbeitet werden, damit sie solche Gegenstände sicher fixieren und beim Transportieren entsprechend sichern.

Stabile Tragegurte sind Pflicht, damit das Gewicht von einem Laptop und anderen Gegenständen getragen werden kann. Die Verbindungstücke zum Riemen und Tragegurt müssen gut verarbeitet bzw. genäht sein, damit sie manchmal bis zu 5 kg tragen können. Denn summarisch kann solch ein Gewicht mit den oben aufgezählten Inhalten oft vorkommen.

In der Regel ist es wichtig, dass die Arbeitstasche aus wasserabweisenden Material besteht oder zumindest ihre Oberfläche chemisch behandelt wurde. Imprägnierte Substanzen sollten zumindest aufgetragen sein, damit Wasser nicht aufgesogen wird. Dies ist besonders wichtig, wenn die Träger sie vorwiegend draußen über weite Strecken zum Arbeitsplatz transportieren.

Arbeitstaschen – sie sollen auch stylisch überzeugen

Da die Arbeitnehmerschaft jünger wird und ebenso auf ihr Äußeres achtet, sollten sich die Arbeitstaschen diesen Ansprüchen konform verhalten. Stylische Effekte können mittels Oberflächenmaterial und den jeweiligen Zuschnitten erzielt werden. Leder ist dann schön, wenn viele Nähte das Material verzieren. Stoffe sind interessant, wenn sie Glitzereffekte haben. Knallige Farben überzeugen ebenso das Auge des Betrachters, die bisher nicht gesehen wurden oder mit dem modischen Trend mithalten.

Neben praktischen Aspekten von Taschen, die sichtbar außen angebracht sind, haben sie oft eine besondere designtechnische Note. Sie machen die Arbeitstasche nochmals interessanter, als wenn sie ohne diese gestaltet wären.

Die Tragegurte könnten in anderen Materialien und Farben fabriziert sein, damit sie noch mal im Gesamtanblick stylisch hervorstechen.

Schließlich ist die Frage, wie die Arbeitstasche getragen wird. Wenn sie in mehrere Positionen wie seitlich oder hinten am Körper passt, ist das modern. Gerade das Tragen am Rücken ist besonders cool, wenn der Träger gleichzeitig ein Fahrrad oder Motorrad fahren kann.

Leicht und doch warm : Jacken mit Daunen der Canada Goose

Daunenjacken sind auch in diesem Frühling ein absolutes Must-Have. Besonders die Federn der Canada Goose eignen sich hervorragend um uns in kuscheligen Jacken zu wärmen. Denn sie können die Wärme gut isolieren und uns somit lange warm halten, auch ohne dass wir in dick gepolsterten Winterjacken wie aufgeplustert aussehen.

Daunenjacken sind super kuschelig

Jacken, die im Kern die Federn der Canada Goose haben, halten uns lange warm und sind besonders kuschelig. Die Daunenjacke benötigt dabei keine Massen an Federn, sondern durch die hohe Isolationskraft, die auch die Gänse in Kanada schön warm hält, wird für die Herstellung der leichten Jacke nur ein Mindestmaß an Federn benötigt. Somit sind die kuscheligen Jacken auch nicht zu sehr mit Federn aufgeplustert, sondern bleiben dennoch schön schmal und anschmiegsam und machen an kalten tagen eine besonders gute Figur. Wir alle kennen das Dilemma in der Winterjackensaison und möchten gerne auf Jacken verzichten, die uns Träger dank dicker Füllung schnell optisch um einige Kleidergrößen verstärken. Nicht so bei einer anschmiegsamen Jacke aus leichten Federn der Canada Goose, die auch dank kleiner Federfüllung schön warm hält.

Wir kommen nicht ins Schwitzen

Die Federn der Canada Goose befinden sich bei dem Flugtier unter dem Bauch, wo sie die Wärme isolieren und beständig an das Tier abgeben können. Auch in den kältesten Tagen, die in Kanada viele Grade unter Null kalt werden können, ist die Gans gut geschützt und kann sich trotz Eiseskälte noch gut bewegen.

Die weichen Federn der Canada Goose sind atmungsaktiv und lassen uns somit nicht schwitzen. Ein großer Vorteil, wenn wir lange in unserer kuscheligen Jacke unterwegs sind. Auch beim längeren Tragen umgibt uns ein komfortables Gefühl der angenehmen Wärme wenn wir mit der bequemen Daunenjacke auf Tour sind.

Sie speichert lange die Wärme

Wenn die Canada Goose lange unterwegs ist, auf der Suche nach Nahrung zum Beispiel, muss sie der eisigen Kälte Kanadas trotzdem. Dank ihrer superweichen und wärmeisolierenden Federn ist dies aber kein Problem. Dies wurde schon früh von den Menschen erkannt, die die Federn für ihre Zwecke nutzten. heute werden die Federn, die besonders lange Wärme speichern und isolieren können, besonders häufig für Winterbekleidung genutzt. In Outdoorjacken und Skibekleidung findet man sehr häufig die wärmende Feder der Kanadagänse.

Diese Jacken sind leicht und bequem

Die Feder der Canada Goose hat ein sehr geringes Gewicht, welches sie so komfortabel und praktisch macht. Jacken, die Wärme durch diese Federn speichern, sind leicht und locker und legen sich zart auf unsere Schultern. Sie sind bequem und lassen sich im Notfall auch schnell eng zusammenlegen, falls wir einmal Platz sparen müssen.

An kalten Frühlingstagen halten uns Canada Goose Jacken kuschelig flauschig warm.

Hochzeitsbräuche in Frankreich – von konservativ bis extravagant

Paris gilt als die Stadt der Liebe und zieht Jahr für Jahr tausende heiratswillige Menschen an. Sei es um einen unvergesslichen Heiratsantrag unter dem Eiffelturm zu machen oder um eine Hochzeit in einem der weltberühmten Restaurants zu veranstalten. Generell gilt Frankreich als ein romantisches Land. Infolgedessen wenig verwunderlich, dass ein reges Interesse an französischen Hochzeitsbräuchen besteht. Doch diese sind keineswegs alle romantisch. Gelegentlich kann es auf französischen Hochzeiten ganz schön kurios zugehen.

Traditionelle Hochzeit in weißem Brautkleid

Mittlerweile ist es nicht mehr so üblich wie früher, dass Frauen ganz in weiß heiraten. Wenngleich das (vor allem in unserer westlichen Kultur) in den meisten Fällen immer noch der Fall ist, werden immer häufiger farbenfrohe und extravagant geschnittene Brautkleider getragen. Französische Bräute sind aber in der Regel traditionsbewusst und belassen es bei einem weißen Brautkleid. Verwunderlich ist das allerdings nicht. Schließlich kommt dieser Brauch, der Reinheit und sexuelle Unberührtheit symbolisieren soll, aus Frankreich. Popularität erlangten die weißen Kleider 1853 durch die Hochzeit der französischen Kaiserin Eugénie Napoleon III. Seitdem findet sich diese traditionelle französische Erfindung auf der ganzen Welt. Genaugenommen kam diese Tradition jedoch bereits gegen Ende des 15. Jahrhunderts auf. So oder so steht außer Frage, dass es sich hierbei um den bedeutendsten französischen Hochzeitsbrauch handelt. Schließlich hatte er weltweite Auswirkungen.

Kurioser französischer Hochzeitsbrauch für feierwütige Hochzeitsgäste

Viele französische Hochzeiten werden etwas konservativ abgehalten. Doch gelegentlich kann es ganz schön zur Sache gehen. Gerade gegen Ende der Hochzeit, wenn nach Herzenslust gefeiert und getrunken wird, ist es üblich, dass die Braut von Männern umringt wird und anfängt wild herumzutanzen. Dabei wird die Frau von den Männern angefeuert und beginnt ihr Hochzeitskleid nach und nach entlang des Beines hochzuziehen. Damit das Spektakel fortgeführt wird, müssen die Männer allerdings Geld bieten. Dabei machen auch die anwesenden Frauen mit, um den Preis weiter in die Höhe zu treiben. Das Schauspiel endet dann, wenn das Strumpfband der Frau sichtbar wird. Dieses bekommt dann der Mann mit dem höchsten Gebot. Je nach Alkoholpegel kann es jedoch zu kleineren Missgeschicken kommen. Hier müssen die Freundinnen oder der Bräutigam zu Hilfe eilen. Zugegebenermaßen ein etwas verrückter Brauch, der aber zumindest jede Hochzeit in Schwung bringt.

Kate Middleton inspiriert die Fashion Branche

Wir alle kennen und lieben Kate, als Herzogin Catherine in England repräsentiert sie sich als königliche Hoheit. Ihre tolle Persönlichkeit und der Märchencharakter um ihre Geschichte wird nur durch eine weitere Sache dominiert, ihr Mode Stil.

Kate hat ihren ganz eigenen Stil entwickelt, keinesfalls altmodisch oder abgehoben ist sie jemals zu sehen. Hier nehmen wir einen genaueren Blick auf ihren aktuellen Modestil, und verdeutlichen weshalb ihr Stil sogar gerne von anderen Royals kopiert wird, oder Sie diese zumindest stark zu inspirieren scheint.

Als Frau von Prinz Williams muss Kate natürlich einen bestimmten, angemessenen und den Royals würdigen Look repräsentieren. Dabei bleibt Sie jedoch ganz natürlich, scheint sich nicht verbiegen zu müssen.

Ihr Stil kann als Kombination als Eleganz, Klasse, Moderne und Natürlichkeit beschrieben werden. Doch was ist es nun, dass diesen Look so besonders macht?

Zunächst ist zu beachten, dass Kate des Öfteren statt in unsagbar teuren Luxusroben einfach ein schickes Outfit von beispielsweise Zara anlegt. Fast schön minimalistisch folgt das ehemalige Model gedeckten Farbkonzepten und simplen Schnitten. Ihre Kleidung spiegelt ihre Bodenständigkeit wieder, und stellt nicht ein einzelnes Kleidungsstück sondern Kate in den Vordergrund.

Sie greift zu einem Daily Chic, locker eleganten Stil zurück, kombiniert gerne Buisiness Mode wie Blazer oder lange Mäntel mit Freizeitmode.

Typisch für Kate sind florale Muster, ihre langen Kleidermäntel und stets gut abgestimmte High Heels, die jedoch nie zu hoch erscheinen und in denen Kate wohl ihre Modelerfahrungen benutzt um einen schönen, glatten Lauf abzuliefern. Mit verspielten Details behält Kate sich etwas jugendliches, verspieltes wie zum Beispiel kleine Schleifen zur Verzierung ihres Mantels. Aktuell sieht man Kate oft mit einem floral gemusterten oder jedoch einem einfarbigen Kleid, gerne kombiniert mit Blazer oder Mantel und Hut. Mit einer kleinen Tasche in der Hand beweist Catherine immer wieder, dass man auch in der Schwangerschaft elegant und stilvoll gekleidet sein kann und sich vor nichts zurücknehmen oder gar verstecken muss.

Neben der Marke Zara bei welcher Sie neben Blusen auch gerne das ein oder andere Accessoire wie Schmuck, beispielsweise Halsketten käuft, ist Kate auch begeistert von der britischen Label Jenny Packham, welche glamouröse Abendkleidung herausbringt. Wie sehr Kates Modegeschmack andere inspiriert zeigt sich auch bei der Marke Reiss, das preislich ähnlich wie Zara gelegen ist. Das Mode Label Reiss hat seinen Umsatz durch Kate in Reiss Mode erhöhen können und die von Kate getragenen Kleider sind nach kurzer Zeit ausverkauft.

Mit diesen coolen Jacken kommt man locker leicht durch den Frühling

Auch wenn die Sonne verführerisch scheint, die ersten Tage im Frühling sind häufig doch noch nicht so warm,. dass man auf einen wärmenden Begleiter verzichten kann. Eine leichte Jacke muss her, die unser leichtes Frühlingsgefühl betont und uns bei einer kühlen Brise warm hält.

Diese Jacken sind im Frühling 2018 angesagt.

Leichte Daunenjacken

Der Klassiker ist auch in diesem Frühling nicht wegzudenken. Schmal geschnittene Steppjacken mit wärmender Füllung geben uns die richtige Wärme ab um auch kalte Frühlingstage zu überstehen. Sanft anschmiegende, enge Daunenjacken machen einen sportlichen Look komplett, unter den man auch gerne mal einfach ein lässiges T-Shirt tragen kann. Mit der kuschelig wärmenden Daunenhacke brauchen wir dennoch nicht zu frösteln.

Business-tauglich: Der Blazer

Zum Geschäftsoutfit gehört der klassische Blazer schon lange dazu, jetzt wird er auch gerne von modebewussten Ladies als Freizeitjacke getragen. Der Blazer rundet einen eleganten Frühlingslook ab und hält uns schön warm wenn die Sonne sich mal wieder hinter Wolken versteckt. Das an Militäruniformen angelehnte Kleidungsstück ist in diesem Jahr ein absolutes Must-have und kann gut mit einer schmal geschnittenen Jeans oder einem zarten Kleidchen kombiniert werden.

Bomberjacken

Bereits seit dem letzten Herbst begleiten und kuschelige Bomberjacken durch die kalten Tage. Waren Sie schon in den 80ern bei den coolen Jungs beliebt, sind sie heute auch an zarten Fashionistas zu sehen. Doch nicht nur im klassischen Olivgrün oder schwarz lieben wir unsere Bomberjacke, in diesem Frühling lieben wir sie in einem auffallenden metallic-Farbton um Aufmerksamkeit zu erregen.

Kuschelige Teddy-Coats

Die beliebten Jacken aus superweicher Baumwolle wollen wir am liebsten gar nicht mehr ausziehen. Die flauschigen Jacken halten uns nicht nur schön warm, sondern geben uns ein tolles Gefühl der Behaglichkeit, sodass wir uns gerne tief in die Jacke einkuscheln möchten. Die soften Übergangsjacken sind in diesem Frühling up to date und weltweit auf den Straßen zu sehen.

Jeansjacke

An diesem Klassiker kommen wir auch in diesem Frühling nicht vorbei. Als leichte Übergangsjacke wird die klassische Jacke aus Denim gerne aus dem Schrank geholt. Dabei können wir unseren Liebling so kombinieren wie wir es wollen, denn die klassische Jeansjacke kann alles. Sie sieht toll zum sportlichen Look aus, ist aber auch ein hübscher Begleiter über unserem Bürooutfit. Schmal geschnitten schmeichelt sie der Figur und wird durch Verzierungen wie Patches oder Nieten zum aufregenden Hingucker. Wer noch eine alte Jeansjacke im Schrank findet, darf gerne in do it yourself Manier sein Lieblingsstück nach Lust und Laune aufpimpen.

Vera Wang – Eine Designerin verzaubert mit

Vera Wang ist eine US-Amerikanische Modedesignerin, die für ihre extravagante Mode, vor allem aber für ihre Brautkleider bekannt ist. Diese entwarf sie unter anderem für Berühmtheiten wie Mariah Carey, Heidi Klum und Jennifer Lopez.

Spätestens nach dem Film “Bride Wars” – in dem Kate Hudson in einem von Wang’s Kleidern zum Altar schreitet – ist die Designerin in aller Munde. Ihre Kleider begeistern vor allem durch ihre Extravaganz. Sie sind ungewöhnlich und strotzen allen Konventionen. Und dennoch versprühen sie eine magische Romantik, die jede Braut bei ihrem großen Tag spüren möchte. Ob V-neck oder hochgeschlossen, ob Spitze oder Chiffon, Wang bedient viele Geschmäcker. Und ihre Geschichte ist mindestens genauso vielseitig wie ihre Kleider.

Vera Wang – Vom Eis an die Nähmaschine

1949 in New York City geboren, ging sie an der Chapin School in Manhattan zur Schule. Bevor sie sich ins europäische Ausland traute, erhielt sie ihr Diplom in Kunstgeschichte am Sarah Lawrence College in Westchester, NY.

Ihr nächster Schritt veränderte und prägte ihr Leben in hohem Maße. In Paris studierte die Designerin chinesischer Abstammung zunächst Eiskunstlauf. Als sie es nicht schaffte, sich für das Olympia-Team zu qualifizieren, wechselte sie in die Modeindustrie.

Dort arbeitete sie dort für Größen wie Yves-Saint-Laurant und Polo Ralph Lauren. Ganze 16 Jahre verbrachte sie bei der Modezeitschrift Vogue. Mit Anna Wintour ist sie heute noch sehr gut befreundet. “Wenn ich an unsere gemeinsame Zeit denke, dann ist das, woran ich mich erinnere, dies: Niemand war fleißiger als du”, so die Chef-Editorin der Vogue über ihre Freundin.

Je t’aime Paris, je t’aime

Keine der diversen Modegrößen, bei denen Wang zahlreiche Erfolge verzeichnen konnte, war jedoch so einflussreich wie die Stadt der Liebe.

“Paris hat mein Leben geformt, Paris hat mich gefördert, Paris hat mich inspiriert, hat mich angenommen und Paris hat mich verändert”, so die 67-jährige Powerfrau. Und die Stadt, oder vielmehr das Land, erwidert diese Zuneigung. So wurde der Trendsetterin der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen, die höchste zivile Auszeichnung in Frankreich.

Wangs Kleider sind nicht nur kostbar, sondern kosten auch, und zwar nicht wenig. Doch Vera wäre nicht Vera, wenn sie nicht auch dafür eine Lösung hätte. Die Designerin möchte ihre Kleider auch Bräuten mit kleinerem Budget zur Verfügung stellen. So kreiert sie exklusive Brautkleider für davidsbridal.com, welche alle unter 1500 EUR ergattert werden können. Außerdem können Wangs Designs auch auf mybestbrands.de zu günstigeren Preisen ergattert werden.

Eine weitere Möglichkeit sich im Vera Wang Brautkleid zu trauen ist, wenn man sich in das Kleid einer anderen traut. Auf marryjim.com werden gut erhaltene Designer-Kleider bis zu 60 % reduziert angeboten. Und was Gebrauchtes bei der Hochzeit zu tragen soll ja bekanntlich Glück bringen.

Jeansröcke – der Trend aus den 90ern neu gestylt!

In früheren Zeiten kannte man den Jeans Rock vor allem in kurzer Ausführung mit breiten Gürteln. Neue Variationen in mittellanger und langer Ausführung erfreuen sich nun größter Beliebtheit. Viele Designs möchten entdeckt und neu erlebt werden. Zahlreiche Modelle lassen der Kreativität freien Lauf. Dennoch sollten einige Stylingtipps durch das Kombinieren beachtet werden:

Denim Skirts – kurz und knapp:

Der Minirock aus Jeansstoff lässt sich mit blickdichten Strümpfen gut kombinieren. Figur umspielende Shirts sorgen dafür, dass der Look frisch und nicht zu aufdringlich wird. Mit durchsichtigen Strümpfen getragen, wird der sexy Look betont. Knappe, figurbetonte Oberteile sorgen für noch mehr erotisches Prickeln.

Beides ist erlaubt, um die persönliche Note zum Ausdruck zu bringen. Um die Beine gekonnt in Szene zu setzen, sollten hohe Absätze nicht fehlen. Eine Lederjacke zu Denim Skirts gehört dazu. Egal, ob der Auftritt elegant oder sexy werden soll.

Ein knapper Jeansrock wird gerne auch im Winter zu warmen Strumpfhosen und Pullovern getragen. Kurzum, es gibt bei der Kreativität keine Grenzen. Knappe Jeansröcke fügen sich in jeden Stil ein.

Denim Skirts in Bleistiftform:

Hoch geschnitten präsentiert sich der moderne Jeansrock, der auch im Büro getragen wird. Kurz ober oder unter dem Knie endet der Business – Rock. Die Figur wird durch das enge Anliegen optimal betont. Kombiniert mit Bluse oder Pullover wird der Jeansrock alltagstauglich. Mit Kette, Schal und Taschen wird das Bürooutfit optimal. Pumps sollten für diesen Auftritt nicht fehlen. Aber auch Stiefel sind erlaubt, wenn sie nicht zu aufdringlich wirken.

Denim Skirts im Alltag:

Für das Spazieren durch den Park oder den Kaffeeklatsch sind ausgestellte Jeansröcke, die knapp über oder unter dem Knie enden, optimal. In sämtlichen Waschungen und Farben sind Jeansröcke erhältlich. Für den Alltag wird gewählt, was gefällt, um den persönlichen Stil zu unterstreichen. Kombiniert mit sportlichen Kapuzenpullover und Sneakers wird der sportliche Stil zum Ausdruck gebracht. Durch hochwertige Oberteile in Leopardenmuster und Sandaletten kommt der elegante Stil hervor.

Denim Skirts mit Verzierungen:

Jeansröcke gibt es mit Nieten, auffälligen Verschlüssen, großen Knöpfen usw. Ist der Jeansrock auffällig verziert, sollte sich die restliche Garderobe zurückhalten. Kombiniert wird ein auffälliger Jeansrock mit unifarbenen Oberteilen. Ob Figur umspielend oder betonend entscheidet der persönliche Geschmack. Auch die Schuhe sollten auf noch mehr Blickfänge verzichten. Daher werden schlichte Schuhe gewählt. Auch hier kann aber die persönliche Note durch die Auswahl von High Heels oder Sandalen wahlweise zum Ausdruck gebracht werden.