Was kann die Mutter der Braut am Hochzeitstag tragen?

Für eine Mutter ist die Hochzeit der Tochter eines der wichtigsten Ereignisse in ihrem Leben. Obwohl an diesem Tag das Brautpaar im Mittelpunkt steht, übernimmt auch die Mutter der Braut eine wichtige Hauptrolle. Sie begrüßt die Gäste, fungiert als Ruhepol und ist ebenso wie die Brautleute auf unzähligen Hochzeitsfotos zu sehen. Um mit dezenter Eleganz zu bestechen, sollte sie sich frühzeitig über die Wahl des richtigen Outfits Gedanken machen. Brautmutterkleider gibt es in allen erdenklichen Stilrichtungen, Farben und Ausführungen. Am besten spricht man sich mit der Tochter ab, um zu erfahren, unter welchem Motto das Fest steht oder welches Farbkonzept für die Hochzeit gelten soll.

Für kleine Brautmütter sind knielange oder wadenlange Kleider vorteilhaft. Molligere Damen wirken in Etuikleidern oder edlen Kostümen hinreißend. Schlanke und sehr zierliche Brautmütter tragen am besten weit schwingende Röcke oder Cocktailkleider mit Corsage. Da man als Mutter der Braut nicht so viel Haut zeigen soll, achtet man am besten darauf Arme und Schultern zu bedecken. Auch der Ausschnitt darf nicht zu tief sein.

Die standesamtliche Trauung ist natürlich nicht so festlich wie die kirchliche Hochzeit. Aber auch hier sollte man sich informieren, welche Kleidung sich die Tochter ausgesucht hat, damit sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt. Festliche Sommerkleider, elegante Hosenanzüge oder ein schlichtes Etuikleid mit passendem Blazer und modischen Accessoires, sind genau das Richtige für die Trauung auf dem Standesamt. Als Brautmutter muss man sich in seinem Outfit wohlfühlen und Farben tragen, von denen man sich sicher ist, das sie zu einem passen. Die Farben schwarz, creme oder weiss sollten allerdings vermieden werden, diese sind alleine der Braut vorbehalten.

Für die sehr festliche kirchliche Hochzeit ist ein langes Abendkleid oder ein extravagantes Cocktailkleid durchaus angemessen. Hierbei achtet man am besten wieder auf die Kleiderauswahl der Brautleute, um so das Passende für sich zu finden. Sehr schön sind auch Chiffonkleider in Pastellfarben, die es in unterschiedlichen Längen gibt oder aber Maxikleider, die keine Wünsche offen lassen.

Das Kleid für die Brautmutter sollte sowohl mit dem Brautkleid als auch mit dem Kleid der Mutter vom Bräutigam und den Outfits der Brautjungfern harmonieren. Wer sich unsicher bei der richtigen Auswahl seiner Garderobe ist, kann sich in einem Fachgeschäft für Abendmode beraten lassen.

Einfach mal Rot sehen: in Mini-Midi-Maxi Kleidern

Rote Kleider sind trés chic und gar nicht langweilig. Sie stehen den meisten Frauen, passen zu fast jeder Gelegenheit und sind vielseitig kombinierbar. Keine andere Farbe erregt so große Aufmerksamkeit. Rot ist Ausdruck von Leben und Energie, aber auch von Dominanz und Wut. Rot steht in emotionaler Verbindung zu Leidenschaft, Liebe & Erotik. Die Signalfarbe wird wirksam eingesetzt: die politisch rote Flagge, religiöse Mönche in tiefroten Kutten oder rot umrandete Verkehrswarnschilder. Und in der Mode: Männer fühlen sich von Frauen in roten Kleidern magisch angezogen. Im roten Kleid ist ein selbstbewusster und wirkungsvoller Auftritt garantiert.

Lady in red – uneingeschränkte Aufmerksamkeit

Unzählige Farbschattierungen und Farbnamen in der Tendenz von hell bis Dunkel machen dynamisches Rot so interessant und spannend. Blaustichig kühl zeigen sich Töne in Purpurrot, Weinrot, Pink oder Violett. Ein höherer Gelbanteil ergibt warmes Orangerot, Karminrot, Scharlachrot, Zinnoberrot, Permanentrot, Feuerrot oder Braunrot. Jede Frau findet das Kleid in geeignetem Rotton, abgestimmt auf ihren individuellen Typ. In Bezug auf den Hautton, die Haar- und Augenfarbe unterscheiden sich warmer Sommertyp und kühler Wintertyp sowie die Übergangstypen Frühling und Herbst. Das rote Kleid überlebt modisch mehrere Saisons. Harmonisches Make-up komplettiert den Tages- oder Abendlook.

Farbspektrum von Purpur bis Puder

Je nach Anlass, Stimmung und Typ fungieren Kleider in der Modefarbe Rot als Eyecatcher oder dezente Pastellvariante. Leuchtendes Pink oder sattes Orange von Kopf bis Fuß und ein Lächeln helfen über graue Winter hinweg. Der Komplettlook in Knallfarbe ist ein wahrer Stimmungsaufheller, obwohl der Dresscode in Rot etwas Mut erfordert. Ein temperamentvolles Verhältnis zu Farben erlaubt Orange zu Rot zu Pink. Zartes Puderrosa und Flieder zeigt sich gern Ton-in-Ton im Frühling. Rot fehlt in keinem gute-Laune-Sommer. Jenseits von Babyrosa sind Rot und Pink erwachsen geworden. Rot verspricht Kontrastprogramme mit Schwarz und Weiß. Der zeitlose Marinestil basiert auf den Grundfarben Blau, Weiß und Rot. Rote Kleider transportieren feminin-sinnliche, aufregend-fröhliche, lässig-elegante oder formelle Ausstrahlung.

Wunderbar weiblich: Power im Kleid

Im fabelhaften Look beeindrucken rote Kleider zusätzlich über Material, Schnitt und Details. Stoffart und Musterstruktur können Farbe zusätzlich betonen. Matt oder glitzernd, glatte oder strukturierte Oberfläche, unifarben oder gemustert. Ein rotes Seidenkleid fühlt sich gut an und gewinnt beim Abendauftritt. Frauen mit Tatendrang und Energie tragen das perfekte Businesskleid nicht zwangsläufig in gedecktem Beeren- oder Braunrot. Baumwolle und legerer Schnitt sorgen in der Freizeit für lässige Bequemlichkeit. Ein rotes Kleid glänzt solo oder erhält mit Accessoires frisches update. Immer wieder neu interpretiert, kommen rote Kleider als Pendant zum kleinen Schwarzen nie aus der Mode. Modedesigner diktieren neues Rot in nahezu jeder Saison als Trendfarbe. Kein Grund zum Schwarzsehen!

Das Geheimnis des kleinen Schwarzen!

Es gilt seit Jahren als das Must-Have in jedem Kleiderschrank – das kleine schwarze Kleid! Doch was macht den Klassiker der Damenmode eigentlich bei Mädchen so beliebt?

Ein Alleskönner!

Das kleine Schwarze ist ein Kleid, das zu fast allen Anlässen getragen werden kann und vielfältig gestylt werden kann. Ellegant, sexy oder alltagstauglich – das kleine Schwarze meistert jeden Look! Es ist klassisch und elegant geschnitten und mit der Farbe schwarz immer in gewisser Weise modern. Die neutrale Farbe kann zu allen anderen Farben kombiniert werden und passt zu jedem Anlass.Es ist mit dem Etuikleid verwandt, fällt jedoch eher unter die Cocktailkleider.

Geschichte

Berühmt wurde das kleine Schwarze 1926 durch die amerikanische Vogue, die ein Kleid von Chanel veröffentlichte mit der Aussage, dass ein solches Kleid zur Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden würde. Wahre Worte – denn nicht nur in den 20ern wurde das Kleid beliebt, sondern hielt sich auch in allen folgenden Jahrzehnten fest in den weiblichen Kleiderschränken. So hatte es einen großen Auftritt 1961 mit Audrey Hepburn in “Frühstück bei Tiffany”. Es steht heute immer noch für Eleganz und Stilbewusstsein.

Das Besondere am kleinen Schwarzen

Modisch wurde das schwarze Kleid immer wieder den aktuellen Trends angepasst. Ob kurz, lang, schulterfrei oder mit Schulterpolstern – die Wandlungsfähigkeit zeichnet dieses Kleid aus, da es keine eindeutige Definition gibt. Durch die Wandlungsfähigkeit kann es aber auch immer wieder neu gestylt werden. Dadurch passt es sich jedem Look an, von Hochzeitsfeier, über einem beruflichen Event oder Streetstyle – es ist weitaus mehr als die Notlösung und schmeichelt jeder Figur.

Bürotauglich wird es mit einem Blazer und klassischen Pumps, sportlicher mit Jeans- oder Bikerajcke, Sneaker oder Stiefel. Sexy wird es ohne Jacke durch eine passende Frisur, Make-Up und auffälligen High-Heels oder einem Collier. Eine Statement-Kette zaubert zusätzlich einen ganz anderen Look, als das schlichte Goldkettchen. Auch zum Mantel oder Trenchcoat passt es gut. Tagsüber kann es im Winter auch gut mit Stiefeln oder Schal kombiniert werden.

Tipp: Damit das Kleid so vielfältig gestylt werden kann, sollte es möglichst schlicht und knielang sein! Ein zu tiefer Ausschnitt macht es zwar sexy für den Abend, aber für den Alltagslook schwierig. Gerade für das Büro wird es so unbrauchbar. Ein auffälliger Rock mit Pailletten, Glitzer oder Tüll ist auch eher den abendlichen Veranstaltungen vorbestimmt. Es sollte nicht zu eng geschnitten, jedoch figurbetont sein.

Mit dem kleinen Schwarzen ist man immer gut angezogen und macht gut gestylt trotzdem eine gute Figur.
Traut euch auch mal neue Looks mit dem Klassiker auszuprobieren!

Schwarze Abendkleider: warum sie immer wieder ein Hingucker sind

Warum gerade schwarze Abendkleider oder Ballkleider?

Ganz gleich, ob es sich um einen schicken Ball oder eine andere Festivität handelt- wohl kaum ranken sich so viele Mythen um schwarze Abendkleider und Ballkleider. Fast könnte man denken, dass die Farbe schwarz eher gemieden würde- doch das Gegenteil ist hier der Fall. Schwarze Kleider sind ein Dauerbrenner und kommen so gut wie nie aus der Mode. Kleider in schwarz sind vor allem zeitlos, chic und passen so gut wie zu jedem Anlass. Ebenso wenig wirken Kleider in schwarz billig, wie es zum Teil andere Farben tun. Zudem steht schwarz allen Frauentypen- ganz gleich, ob es sich um eine kühle Schönheit mit rotem Haar oder den dunklen Frauentyp handelt. Zudem steht schwarz Frauen in jedem Alter, so dass auch reifere Frauen gerne zum schwarzen Kleid greifen. Ein weiterer Pluspunkt: schwarze Kleider verbergen oft kleine “Problemzonen” wie einen kleinen Bauch oder breite Hüften. So fühlt sich jede Frau mit jeder Figur im schwarzen Kleid wohl und verlebt einen schönen Abend. Schwarz ist eine Farbe, die zu jeder Saison und Jahreszeit getragen werden kann- ob im Sommer oder Winter- mit einem schicken schwarzen Kleid für den besonderen Tag kann eine Frau nichts verkehrt machen und bewegt sich modetechnisch auf sicherem Terrain.

Schwarze Kleider lassen sich sehr gut kombinieren

Die Farbe schwarz lässt sich mit nahezu allen Farben problemlos kombinieren, so dass ein schlichtes, schwarzes Kleid mit den richtigen Farben zu einem wahren Hingucker avanciert. Egal, ob es sich dabei um weiß, erdige Töne oder Pastellfarben handelt- alle Farben sind denkbar, um diese mit dem Kleid zu kombinieren. So lässt sich das schwarze Kleid entweder durch Accessoires wie eine Stola in weiß oder sogar schwarz mit angebrachter, farbiger Bordüre aufhübschen, aber auch eine knalligere Farbe wie zum Beispiel rot wäre hier denkbar. Der Fantasie der Trägerin sind hier keine Grenzen gesetzt. Dies gilt auch bei der Farbwahl der Schuhe- schwarze Stilettos können ebenso elegant wirken. Soll ein “nur in Schwarz-Look” aufgebrochen werden, eignen sich Stilettos in Silber oder Gold hervorragend. Hier sollte allerdings darauf geachtet werden, dass zum Beispiel die Handtasche farblich mit der Stola oder den Schuhen zusammenpasst. Ein weiteres Muss für schwarze Kleider ist selbstverständlich die Schmuckauswahl. Bei sonst keiner anderen Farbe haben Frauen so viele Möglichkeiten und Variationen, den passenden Schmuck zum Kleid zu tragen. So eignen sich bei schwarzen Kleidern sehr gut Silber- oder Goldschmuck, wie etwa Creolen oder Armreifen sehr gut. Wer möchte, kann eine weiße Perlenkette mit den passenden Ohrringen zum Kleid tragen und verleiht somit dem Outfit eine klassische Note á la Coco Chanel, die berühmt für diesen Look war. Auch Broschen sind bei schwarzen Kleidern eine todsichere Kombination- egal ob in Kupfer, Silber oder Gold. Hier kommt es lediglich auf den persönlichen Geschmack der Trägerin an.

Die Vollendung des kompletten Looks schließt sich mit dem passenden Make-Up. Auch hier profitieren Trägerinnen eines schwarzen Kleides, da sie ruhig ein wenig mehr Farbe verwenden können. Niemals daneben liegt Frau mit einem klassischen Make-Up, ein wenig Rouge und dafür einem roten Lippenstift, der hierbei auf den Teint der Frau abgestimmt sein sollte. Auch die Augen dürfen leicht mit Mascara betont werden und fertig ist der perfekte Auftritt.

Umwerfend chic im Abendkleid: die passende Robe für jeden Figurtyp

Abendkleider lang werden nicht jeden Tag geshoppt. Um sich in Prinzessin oder Filmstar zu verwandeln, muss der Anlass stimmen. Die Roben unterschieden sich nicht nur bezüglich ihrer Farben, sondern auch in Stil, Schnitt und Details wie Spitze und Pailletten. Die Auswahl an langen Abendkleidern ist nahezu unüberschaubar groß, doch wie bei anderen Dingen auch, kann nicht jede Frau alles tragen. Neben dem Anlass, für den das Kleid gekauft wird, spielt vor allem der Figurtyp eine Rolle bei der Auswahl der Robe.

Der A-Typ: Die Schultern betonen

Der A-Typ hat schmale Schultern und weiblich-runde Hüften. Blickfang ist jedoch die Taille. Die etwas ausladenden Hüften lassen sich wunderbar kaschieren. Der Oberkörper muss betont werden, um einen Kontrapunkt zum eher breiten Unterkörper zu setzen. Raffungen und Volants am Oberteil eignen sich hierfür. Dem A-Typ stehen auch sehr gut Flügel- oder Trompetenärmel aus Chiffon. Der Schnitt sollte so gewählt sein, dass die Hüften umspielt und die Taille gleichzeitig betont wird, ein kleiner Gürtel kann hier nachhelfen. Perfekt sind leicht ausgestellte Kleider in A-Form. Auch lange Abendkleider im Empire-Stil stehen diesem Figurtyp wunderbar. Bei zweifarbigen Kleidern sollte um die Hüften herum eine dunklere Farbe vorherrschen, das mogelt eine schlanke Silhouette.

Der O-Typ: Drapierungen und Raffungen

Frauen vom O-Typ, der ovalen Figurform, haben viel Busen und Bauch. Ihre Rundungen können sie bei der Auswahl eines langen Abendkleides jedoch geschickt in Szene setzen und kleine oder größere Schwachstellen gut kaschieren. Eine Robe aus fließenden Stoffen, die Bauch und Hüften umspielen, stehen diesem Typ, ebenso Drapierungen und Raffungen. Farblich ist bei diesem Figurtyp weniger mehr. Gedeckte Farben machen schlanker, geglänzt werden kann dann mit Schuhen und Accessoires. Wenn ein Kleid in A-Linie oder im Empire-Stil gewählt wird, kann ein Gürtel knapp unter der Brust getragen werden, um vom Bäuchlein abzulenken. Ein tiefes Dekolleté betont den Busen und verleiht einen wunderbar weiblichen Look. Von Unterteilen mit Falten ist abzuraten.

Der H-Typ: Traumhaft in Chiffon

Wenn Schultern, Taille und Hüften annähernd die gleiche Breite haben, handelt es sich um einen H-Figurtyp. Seide und Chiffon zaubern eine weibliche Silhouette. Auch hier machen sich Kleider in A-Linie vorteilhaft, da so Proportionen geschaffen werden. Die langen Abendkleider für diesen Figurtyp haben am besten einen ausgestellten Rock. Gut macht sich auch eine Robe in Wickeloptik oder eines der gerade so angesagten Off-Shoulder-Kleider mit verspielten Volants. Ein Kleid, das an den Seiten einen dunkleren Stoff als in der Mitte hat, zaubert eine weiblichere Silhouette. Schmale Bänder und Gürtel können geschickt eingesetzt werden, um die Taille zu betonen.

Der Y-Typ: Volants wirken zart

Der Y-Typ hat breite Schultern und relativ schmale Hüften. Ideal sind hier Neckholder-Kleider oder Roben mit überschnittenen Schultern, die den recht breiten Oberkörper zarter wirken lassen. Eine gute Wahl ist auch ein One-Shoulder-Kleid. Generell sollte der Unterkörper betont werden, was gut mit Volants funktioniert. Statt Taft oder Seide sollte auf Stoffe wie Chiffon gesetzt werden.

Der X-Typ: Es darf sexy werden

Viele Frauen würden für die Sanduhr-Figur des X-Typ morden. Denn diese Silhouette ist geradezu dafür gemacht, lange Abendkleider zu tragen. Hier sollten vor allem Taille und Dekolleté betont werden, körperbetonte, enge Schnitte unterstreichen die Schokoladenseiten und sind umfassend sexy. Bei kleinen Pölsterchen hilft Shapewear. Verzichten sollte dieser Figurtyp auf voluminöse, ausladende Schnitte.

Der V-Typ: Chic im Empirestil

Der V-Typ kommt mit seinen schmalen Hüften, etwas Bauch und einem üppigen Busen recht selten vor. Hier machen sich der Dauerbrenner A-Linie und Kleider in Wickeloptik gut. Kleider mit Gürtel gehen gar nicht, dafür sehen Abendkleider lang im Empirestil aus einem fließenden Stoff toll aus. Auch das Dekolleté darf gekonnt in Szene gesetzt werden. Ein Faltenwurf beim Unterteil des langen Abendkleides hingegen geht gar nicht.

Welche Abendkleider sind 2017 angesagt?

Sicher ist die Abendgarderobe in den letzten Jahren wesentlich toleranter geworden, doch zu besonders feierlichen Anlässen ist es Frauen doch enorm wichtig, dem Anlass entsprechend gekleidet zu sein. Die Abendgarderobe 2017 ist sehr vielseitig, das geht über viel Haut zeigen, bis hin zu fast keiner Haut zeigen.

Festliche Kleider für den Abend in Gold

Am Abend dürfen Frauen glitzern und strahlen. Die Farbe Gold für den feierlichen Anlass, ist dieses Jahr stark im Kommen. Ein Kleid in Gold darf ruhig viel schöne Haut zeigen, dabei spielt es keine Rolle ob es kurz, midi oder lang ist. Wer sich allerdings für ein goldenes Abendkleid entscheidet, der benötigt wenig Make up, denn das würde lediglich von der Eleganz des Kleides ablenken. Die Haare können hoch gesteckt oder lang sein und ein kurzer Haarschnitt kann durchaus zum goldenen Kleid getragen werden.

Lange Ärmel für einen kühlen Abend

Die heutigen Stars tragen 2017 Kleider mit Ärmeln, die mehr verhüllen, als sie sehen lassen. Langärmelige hoch geschnittene Kleider und eine Hochsteckfrisur sind diese Jahr absolut angesagt. Dieser Trend ist richtig edel und zeigt Wirkung zu bei festlichen Anlässen. Ein weiter Vorteil des Stils, Sie müssen nicht überlegen, was darüber tragen, sollte es draußen etwas kühler sein.

Verspielte transparente Kleider

Komplett transparente Kleider sind dieses Jahr trendy, doch sollten das nur mutige Frauen wagen, die eine Traumfigur haben und genau wissen, was sie darunter tragen können. Abendroben mit teilweise transparenten Einsätzen, mit Tüllschleier oder durchsichtigem Überrock dagegen, können praktisch von jeder Frau getragen werden. Sie sind zu jedem Dresscode passend.

Weiß für den Abend

Sie können am Abend auch in einem weißen Kleid auftreten. Allerdings nicht, wenn der Anlass eine Hochzeit ist. Bei weißen Abendkleidern sollte der Schnitt sehr minimalistisch sein. Klassisch neben dem weißen Abendkleid, hat das kleine Schwarze natürlich noch lange nicht ausgedient. Hier sind fast alle Variationen erlaubt: lang, kurz, mit Spitze, mit Tüll, mit Ärmel, rücken- und schulterfrei.

Das sollten Sie unter Ihrem Abendkleid tragen

Ist die Wahl der Abendgarderobe gefallen, dann sollten Sie genau überlegen, was Sie darunter tragen. Die Wahl des richtigen BHs spielt eine große Rolle. Zu einen Bandeaukleid passt ein trägerloser BH und bei einem rückenfreien Kleid sollten es eher selbsthaftende Silikon Cups sein. Ist das Kleid tief ausgeschnitten, dann drauf achten, dass auch der BH ein tiefes Dekoltee hat.

Was passt über ein Abendkleid?

Der Klassiker ist immer noch die Stola in der passenden Farbkomination. Wenn es der Dresscode erlaubt, darf es auch eine gröbere kurze Jacke sein. Wer ein Abendkleid mit langen Ärmeln trägt, hat dieses Problem nicht.

Zum perfekten Abendoutfit müssen Sie jetzt nur noch den passenden Schmuck und die entsprechenden Schuhe tragen. Der große Vorteil an der diesjährigen Abendmode, ist die Vielfältigkeit. Da nicht jede Frau die Idealfigur hat, lässt die diesjährige Abendgarderobe es absolut zu, dass auch Frauen mit ein paar Pfund zuviel, dies gut kaschieren können. Wer mit seiner Figur glänzen kann, der kann das dieses Jahr in Gold tun. Die Wahl der der Farbe Ihrer Abendkleider, lässt Ihnen einen großen Spielraum.

Die schönsten Abendkleider-Trends für das Frühjahr 2017

Von komplett verhüllt bis hin zu atemberaubende Einblicken – die Abendkleider-Trends für dieses Frühjahr sind vielseitig und die Chance, dass jede Frau für sich “das” Kleid findet, groß. Das ist in diesem Frühjahr bei den Ballkleider besonders angesagt:

Es glänzt

Nicht nur bei Schuhen, auch in der Abendgarderobe liegen metallisch glänzende Stoffe im Trend. Das non-plus-ultra sind goldene Kleider, wie sie die Schauspielerinnen Jessica Biel und Emma Stone bei der Oscarverleihung in diesem Jahr getragen haben. Aber es muss nicht immer Gold sein, auch andere metallisch-funkelnde Stoffe sind bei prom dresses angesagt.

Es ist Spitze

Spitzen verzierte Dekolletés und Einsätze sowie Ärmel aus Spitze bleiben besonders bei schwarzen
Abendroben im Trend und schmeicheln jeder Frau. Besonders schöne Modelle zeigten die Designer von Valentino, Jason Wu und Burberrys auf der Mailänder Modewoche.

Zeigen oder verhüllen

Langärmelige und hochgeschnittene Kleider liegen ebenfalls im Trend. Zusammen mit einer lockeren Hochsteckfrisur besticht dieses Outfit mit einer lässigen Eleganz. Sängerin Adele und auch Schauspielerin Dakota Johnson zeigten sich so elegant verhüllt bei den diesjährigen Oscars.

Bei diesem Trend erübrigt sich auch die Frage, die sich in unseren Breitengraden öfters stellt: Was trage ich über meinem Abendkleid.

Daneben liegen aber auch prom dresses mit viel durchsichtigem Tüll im Trend. Ein Abendkleid komplett aus Tüll erfordert Mut und ist nicht für jeden Dresscode oder Gelegenheit geeignet. Dagegen sind Roben mit teilweise durchsichtigen Elementen wie Schleier oder Überrock bei vielen eleganten Anlässen tragbar. Besonders schöne Modelle waren auf der Mailänder Modewoche von Valentino zu sehen.

Außerdem bleiben cut outs auch in der Abendmode weiter im Trend. Auch elegante Zweiteiler mit einem Crop Top lassen einen gut trainierten Bauch erahnen. Dieser Trend erlaubt leider keine Problemzonen. Stilikone Emma Watson macht es vor.

 

Die Farbe – Qual der Wahl

Schwarz ist und bleibt eine sehr angesagte Farbe in der Abendmode. Ob langärmelig oder ärmellos, mit oder ohne Spitze, mit oder ohne durchsichtigenTüll – ein schwarzes Abendkleid ist von zeitloser Eleganz.

In diesem Jahr zeigt jedoch ein weiterer farblicher Trend bei den Abendroben: weiß. Mit schlichten, minimalistischen Schnitten waren sie bei den Fashion Weeks der Saison, beispielsweise von Galvan oder Lanvin, und auch bei den Oscars verstärkt zu sehen. Als Gast auf einer Hochzeit sollte man diesem Trend nicht folgen. Ansonsten sind auch die eleganten, schlichten weißen prom dresses eine ebenso gute Wahl für viele Abendanlässe wie ein schwarzes Abendkleid.

Neben schwarz und weiß, dominieren Pastelltöne und auch florale Prints die weibliche Abendmode in diesem Jahr.