Wie wählt man Verlobungsringe?

Verliebt – Verlobt – Verheiratet

Die Verlobung ist das Versprechen für eine spätere Heirat. Liebesbeweis und äußerlich sichtbares Zeichen ist ein das Eheversprechen besiegelnder Verlobungsring. Seine kreisrund geschlossene Form symbolisiert eine Liebe ohne Ende und ein Diamant steht für die Ewigkeit. Während es im 20. Jahrhundert üblich war, die gemeinsam ausgewählten Ringe zuerst als Verlobungsringe bis zur Hochzeit an der linken Hand zu tragen, schenkt heute zumeist der Zukünftige seiner Auserwählten einen ausgesucht schönen Verlobungsring. Schmuck schenken ist ein Kompliment an die Frau, das sich nach Begehren anfühlt. Es drückt aus, wie gern er sie anschaut.

Brilliante Idee

Der Trend geht zum zarten Verlobungsring aus Silber oder Gold: Gelb-, Rot- oder Weißgold. Moderne Varianten in Edelstahl oder Platin erobern den Hochzeitsmarkt. Je nach Form funkeln ein Solitär oder mehrere Diamanten auf der Ringschiene. Diamonds are a girls best friend! Alternativ zieren den klassisch, verspielt oder exklusiv gestalteten Verlobungsring geschliffene Brillanten, Perlen oder gefasste Edelsteine. Eine Gravur verleiht dem Verlobungsring einzigartigen Charakter und transportiert eine persönliche Botschaft.

Das männliche Hirn ist eher auf das Technische und nicht auf das Ästhetische programmiert. Wer Hemmungen beim Schmuckkauf hat, lässt sich im Fachgeschäft oder Online Handel mit umfangreichem Service beraten. Hochwertiger oder individuell handgefertigter Juwelierschmuck stellt eine Wertanlage dar. Zu den Auswahlkriterien zählen, neben dem vorhandenen Budget, die Qualität und Reinheit der Steine und die handwerkliche Verarbeitung. Idealerweise liegen dem Verlobungsring ein Zertifikat und Etui bei. Alternativ lohnt der Besuch auf einer Messe oder Auktion. Antike Ringe des Jugendstil und Art Deco sind bei jungen Damen gefragt.

Liebe ist … ihr Schmuck zu schenken

Frauen sind sensibel, Romantik besitzt einen hohen Stellenwert. Sie honoriert, wenn sich der Zukünftige Gedanken über die richtige Präsentation und Verpackung des Verlobungsringes macht. Fast alles ist möglich – von formal bis originell. Ort, Umgebung, Musik und Beleuchtung können romantische Stimmung heraufbeschwören. Zum Niederknien eignen sich besondere Anlässe mit persönlichem Bezug wie Geburtstag, Valentins- oder Jahrestag. Ein Kurztrip ins Romantik-Hotel, ein erlesenes Dinner oder arrangierte Feier eignen sich für den perfekten Überraschungsmoment. Der Verlobungsring krönt das besondere Ereignis, das in unvergesslicher Erinnerung bleibt. Achtet der Bräutigam auf subtile Alltagshinweise, entwickelt er das richtige Gespür für Vorlieben und Geschmack seiner Freundin. Welchen Schmuck trägt sie, welcher Typ ist sie, gibt es Allergien? Bitte diskret die Ringgröße per Abdruck, Ringschablone oder Innendurchmesser ermitteln. Optimal ist ein Ring zur Vorlage.

Die besten Flitterwochen-Ideen

Für viele Paare ist die Heirat ein Zeichen ihrer endlosen Liebe und aus diesem Anlass möchten sie ihre Flitterwochen ebenso krönend beginnen, wie ihre gesamten Jahre als Ehepaar. Doch für viele ist die Suche nach den perfekten Flitterwochen gar nicht so leicht, sodass eine Idee nach der anderen im World Wide Web gesucht wird. Dabei wäre es so einfach, seiner Kreativität einfach mal freien Lauf zu lassen und dann kann es mit den unvergesslichen Flitterwochen nach dem “Ja-Wort” beginnen. Doch wie sollen diese aussehen? Woran kann sich das Ehepaar etwas orientieren und welche Trends gibt es derzeit, die als Ideenfindung hilfreich sind?

Die Flitterwochen müssen beiden gefallen

Eines ist schon einmal zu Beginn an sicher, beiden müssen die gemeinsamen Flitterwochen gefallen. Kompromissbereitschaft ist das A und O, um eine unvergessliche Reise zu erleben. Denn immer den gemeinsamen Nenner finden – das wird schlicht unmöglich sein. Mann mag möglicherweise ein Football Match in den USA sehen, während Frau gerne am Strand von LA die Sonne genießen möchte und nebenher Sideseeing sowie die Restaurants kennenlernen? All das wäre natürlich eine Idee, aber wieso verbinden Ehepaare nicht direkt viele Interessen miteinander und ermöglichen so die Chance, dass für beide die Flitterwochen zu einem tollen Erfolg werden?

Flitterwochen mal anders, aber dennoch gut

Es muss angemerkt werden, dass zu viele Ehepaare noch immer verbissen eine reine Hochzeitsreise in Betracht ziehen. Nur entspannen und mit dem Partner zusammen sein ist die eine Seite, aber alles im Zeichen der Ehe? Muss das sein? Wieso nicht den klassischen Urlaubstrip mit vielen Erlebungen von Freizeitparks, Schifffahrten, Kinobesuchen vor Ort, Restauranttouren, NHL Match, Fußballstadienbesuche & Co verbinden? Es mag eine etwas unkonventionelle Weise sein, die Flitterwochen zu verbringen, aber der Trend geht genau in diese Richtung und die Gründe liegen auf der Hand. Für jeden ist etwas dabei und auch der andere Partner, der normalerweise nicht auf gewisse Aktivitäten steht, ist um eine Erfahrung reicher.

Jeder kann seine eigenen kreativen Ideen einfließen lassen und am besten ist, Frau und Mann oder Frau und Frau sowie Mann und Mann kombinieren ihre Gedanken hier zusammen. Dann ist für jeden bei der Flitterwochenreise etwas dabei, aber langweilig wird es nicht. So können die Flitterwochen ganz romantisch beginnen und actionreich enden, wie es die Ehepaare eben wünschen. Die Hauptsache ist ohnehin, dass es beiden viel Freude macht und aus diesem Anlass muss nicht nur die Romantik an erster Stelle stehen. Dann klappt es auch mit den Flitterwochen.

Die Londoner Fashion Week 2018 startet bald – und hat jede Menge zu bieten

Save The Date! Vom 16. – 20. Februar herrscht in der englischen Metropole wieder Ausnahmezustand, denn dann blicken alle Designer, Models und Stars auf die diesjährige Fashionweek.

Neben den klassischen Schauen, bei denen die Designer ihre neuesten Kollektionen zeigen, freuen sich die Modeblogger besonders auf die über 150 Showrooms, in denen die Kollektionen direkt begutachtet werden können. Hier gilt: schnell sein, denn wenige Teile können dort sofort erworben werden, oder befinden sich in den unzähligen Goodie Bags. Perfekt, um die angesagten Couture Modelle als erstes tragen zu können, oder um sich mit den angesagtesten Modejournalisten der Welt kritisch über die einzelnen Modelle austauschen zu können. Ein Paradies für Blogger, Influenzer und natürlich auch für Models.

Die Catwalk Shows gehören natürlich zu den Highlights der Londoner Fashion Week 2018. Wer hier einen Platz in einer der begehrten First Roaws ergattert, gehört definitiv zu den angesagtesten Menschen der Modeszene. Zu sehen werden auch in diesem Jahr wieder die Top Models aus der ganze Welt sein. Sie tragen hier nicht nur die Statement Labels wie Burberry, Markus Lupfer oder Mulberry, auch Nachwuchsdesigner oder Nischenlabels werden in London gefeiert und stehen bei den Schauen hoch im Kurs. Freuen dürfen sich Modebegeisterte unter anderem auf die angesagten Kollektion von Moon Lee, Osman, Pam Hogg oder Rachel Boston.

Dabei entwickeln sich von Jahr zu Jahr die eigentlichen Schauen immer mehr zu absoluten Party Events, denn die Designer lassen sich immer exzentrischere Dinge einfallen, um mit ihrer Mode zu beeindrucken. Neben atemberaubenden Effekten dürfen sich Fans der Londoner Fashion Week garantiert auch auf hochkarätige Musiker und Bands freuen, die während der Show ihre neue Musik präsentieren.

Die legendären After Show Partys dürfen bei der diesjährigen Londoner Fashion Week natürlich auch nicht fehlen, denn hier feiert das Britische Who is Who in den angesagtesten Locations der britischen Hauptstadt. Reinkommen gestaltet sich oftmals als schwieriges Unterfangen, denn ohne Einladung geht so gut wie nichts. Aber was wäre die Fashion Week, ohne großartige Modekontakte, die man während den Schauen knüpfen kann. Mode, die man nicht nur fühlen kann, sondern die eine ganze Weltmetropole für wenige Tage in einen absoluten Designer Hotspot verwandelt. Save The Date, um ein wirklich außergewöhnliches Highlight der Modewelt in diese Jahr in London live zu erleben.

Die richtigen Brautschuhe für Ihre Hochzeit

Brautschuhe haben in der Welt der Liebe eine ganz besondere Bedeutung: Sie illustrieren den perfekten Moment und sind Teil einer glückseligen Ewigkeit. Deswegen sollten Brautschuhe auch nicht schnell nebenher eingekauft werden. Hier muss jedes Detail stimmen und zudem natürlich eine bequeme Fußlage vorhanden sein. Höhe, Form und Material der Schuhe sind wichtige Details, die Ihre Ausstrahlung am Hochzeitstag mitbestimmen. Wählen Sie mit Vorsicht zwischen Brautschuhen im Sneakers- oder High- Heels-Format und vergessen Sie dabei nicht, dass vor allem Ihr eigenes Wohlgefühl im Brautschuh das Wichtigste ist.

Welchen Zeitpunkt soll ich wählen?

Der Brautschuh muss sich nahtlos in Ihr Outfit einfügen. Wählen Sie also zunächst unbefangen Ihr Hochzeitskleid um sehen zu können, ob die Brautschuhe mit dem Gesamtbild harmonieren. Zur Auswahl des Schuhs bestehen ein paar einfache Faustregeln: ein unauffälliges Hochzeitskleid verträgt auffällige Brautschuhe. Ein knalliges, strahlendes Kleid kann mit unauffälligen Brautschuhen versehen werden. Der auffällige Brautschuh ist bei langen Hochzeitskleidern vor allem im Frontbereich sehr stark verziert, da der hintere Teil des Schuhs weniger zur Geltung kommt. Kürzere Hochzeitskleider werden hingegen mit rundum aufwendig gestalteten Brautschuhen kombiniert. Hier lohnen sich als Applikationen wie Perlen und Strasssteine auch zur Verzierung des hinteren Schuhbereichs.

Welches Material ist das Beste?

Die Brautschuhe werden zumeist aus Leder oder Satin hergestellt. Beide Materialien haben ihre Vor- und Nachteile. Sie sollten darum abwiegen, welche Interessen bei Ihnen im Vordergrund stehen: Leder ist robuster und widerstandsfähiger als Satin und kann auch nach dem Hochzeitstag lange Zeit verwendet werden. Satin lässt sich natürlich auch nach der Hochzeit tragen, kann jedoch kurzen Regenschauern zum Opfer fallen und seine Qualität verlieren. Bei Satin bietet sich nach der Hochzeit auch eine Einfärbung an. So können Sie aus dem edlen Hochzeitsschuh auch einen knalligen Modeschuh für den Alltag zaubern. Zweifelsohne sollte bei der Auswahl der Materialien das Hauptaugenmerk aber auf Ihrem Wohlbefinden liegen. Es gibt schließlich nichts lästigeres als unbequeme Schuhe, wenn Sie mit Ihrem Liebsten vor dem Altar stehen.

Welche Absatzhöhe kann ich wählen?

Bei der Absatzhöhe kommt es wie bei den anderen Gesichtspunkten auf Ihre persönliche Situation an: Zunächst bedenken Sie, dass Sie mit hohen Absätzen unter Umständen größer als Ihr Bräutigam wirken. Falls Sie in Natura etwa gleich groß sind wie ihr zukünftiger Ehemann, können darum zu hohe Absätze dazu führen, dass Sie auf einmal einen Kopf größer als Ihr Liebster wirken.

Trend des Winters: die weißen Spitzenkleider

Warum sind weiße Spitzenkleider gerade im Trend?

Es gibt wohl kaum einen Stoff, der so vielseitig, verführerisch und gleichzeitig mädchenhaft – romantisch ist: Spitze. Sehr oft verwendet wird der Spitzenstoff besonders an Kleidern und immer wieder interpretieren und erfinden namenhafte Designer Spitzenkleider immer wieder neu und diktieren ein Stück weit die Mode. In diesem Herbst und Winter haben es vor allem die klassischen “Nichtfarben” wie weiß ins Augenmerk der Designer geschafft, ebenso wie die Spitze, dieser Stoff wurde schon im 15. Jahrhundert aus dem Orient importiert und in Europa getragen.Zudem sind weiße Spitzenkleider mitunter sehr romantisch, zeitlos und sehr flexibel und wandelbar. Kein Wunder also, warum sie regelmäßig die Laufstege und Modenschauen namenhafter Trendmetropolen erobern. Zudem verleiht ein weißes Spitzenkleid der Trägerin etwas sehr Romantisches und zugleich verführerisches, da der spitzenbesetzte Körperteil ein Stück durchsichtig, aber dennoch verdeckt wird. So kann die Trägerin mit ihren Reizen “spielen”, ohne dabei zu offenherzig zu werden. All diese Eigenschaften tragen zu Recht dazu bei, dass weiße Spitzenkleider immer wieder zum Trend werden. Gerade die Farbe Weiß kommt so gut wie nie aus der Mode und ist zu jeder Jahreszeit einfach topaktuell.

Populäre Stile für weiße Spitzenkleider

Spitzenkleid ist selbstverständlich nicht gleich Spitzenkleid. Je nach Saison und Jahreszeit sind immer wieder unterschiedliche Modelle von weißen Spitzenkleidern modern, auch die Stoffe ändern sich mit der jeweiligen Modesaison. Besonders im Winter sind sehr lange Midi- und Maxikleider in weiß und in Spitzenoptik sehr modern und gefragt. Durch zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten lassen sich die weißen Spitzenkleider immer wieder neu erfinden und optimieren. So kann etwa ein weißes, langes Spitzenkleid mit langen Ärmeln beispielsweise mit einem besonders “dramatischen” Mantel getragen werden, ein paar Boots können hier einen wahren Stilbruch hervorrufen, da es im Herbst bzw. Winter ja mitunter sehr kalt werden kann. Auch mit Thermostrumpfhosen lässt sich ein weißes Spitzenkleid im Winter weitertragen. Am besten eignen sich hierfür Thermostrumpfhosen in Schwarz, Braun oder auch diversen Grautönen. Unter dem Kleid lassen sich, je nach Ärmellänge, auch sehr gut Tops oder T-Shirts tragen, um den Zwiebellook zu perfektionieren. Sehr gut, gerade bei einem längeren weißen Spitzenkleid lassen sich im Winter vor allem große Pullover (oversize) sowie Cardigans tragen. Diese verleihen auch einem dünneren Spitzenkleid genau die richtige Note, um im Herbst und Winter weitergetragen zu werden, ohne dass die Trägerin friert. Hat man ein schickes weißes Spitzenkleid mit dünnen Spaghettiträgern ausgewählt, so kann man sogar unter dem Kleid einen passenden Rollkragenpullover tragen und schafft neue Akzente. Gerade lange weiße Kleider aus Spitze sind diesen Winter besonders angesagt und lassen sich mit den oben genannten Tricks sehr gut im Winter stylen und winterfest machen. Bevorzugte Stoffe der Designer sind Chiffon, aber auch Satin, wobei dieser Trend eher in die vorherige Saison gehört. Dennoch sind weiße Spitzenkleider aus Satin keineswegs unmodern und können weiterhin getragen werden. Gerade der Chiffonstoff ist brandaktuell, da er jedem weißen Spitzenkleid gleich eine festliche Note verleiht, gerade bei Sommerkleidern oder festlicheren Abendkleidern aus weißer Spitze. Somit liegt man diesen Winter mit einem weißen Kleid aus Spitze garantiert im Trend und kann modische Akzente setzen.

Schwarze Abendkleider: warum sie immer wieder ein Hingucker sind

Warum gerade schwarze Abendkleider oder Ballkleider?

Ganz gleich, ob es sich um einen schicken Ball oder eine andere Festivität handelt- wohl kaum ranken sich so viele Mythen um schwarze Abendkleider und Ballkleider. Fast könnte man denken, dass die Farbe schwarz eher gemieden würde- doch das Gegenteil ist hier der Fall. Schwarze Kleider sind ein Dauerbrenner und kommen so gut wie nie aus der Mode. Kleider in schwarz sind vor allem zeitlos, chic und passen so gut wie zu jedem Anlass. Ebenso wenig wirken Kleider in schwarz billig, wie es zum Teil andere Farben tun. Zudem steht schwarz allen Frauentypen- ganz gleich, ob es sich um eine kühle Schönheit mit rotem Haar oder den dunklen Frauentyp handelt. Zudem steht schwarz Frauen in jedem Alter, so dass auch reifere Frauen gerne zum schwarzen Kleid greifen. Ein weiterer Pluspunkt: schwarze Kleider verbergen oft kleine “Problemzonen” wie einen kleinen Bauch oder breite Hüften. So fühlt sich jede Frau mit jeder Figur im schwarzen Kleid wohl und verlebt einen schönen Abend. Schwarz ist eine Farbe, die zu jeder Saison und Jahreszeit getragen werden kann- ob im Sommer oder Winter- mit einem schicken schwarzen Kleid für den besonderen Tag kann eine Frau nichts verkehrt machen und bewegt sich modetechnisch auf sicherem Terrain.

Schwarze Kleider lassen sich sehr gut kombinieren

Die Farbe schwarz lässt sich mit nahezu allen Farben problemlos kombinieren, so dass ein schlichtes, schwarzes Kleid mit den richtigen Farben zu einem wahren Hingucker avanciert. Egal, ob es sich dabei um weiß, erdige Töne oder Pastellfarben handelt- alle Farben sind denkbar, um diese mit dem Kleid zu kombinieren. So lässt sich das schwarze Kleid entweder durch Accessoires wie eine Stola in weiß oder sogar schwarz mit angebrachter, farbiger Bordüre aufhübschen, aber auch eine knalligere Farbe wie zum Beispiel rot wäre hier denkbar. Der Fantasie der Trägerin sind hier keine Grenzen gesetzt. Dies gilt auch bei der Farbwahl der Schuhe- schwarze Stilettos können ebenso elegant wirken. Soll ein “nur in Schwarz-Look” aufgebrochen werden, eignen sich Stilettos in Silber oder Gold hervorragend. Hier sollte allerdings darauf geachtet werden, dass zum Beispiel die Handtasche farblich mit der Stola oder den Schuhen zusammenpasst. Ein weiteres Muss für schwarze Kleider ist selbstverständlich die Schmuckauswahl. Bei sonst keiner anderen Farbe haben Frauen so viele Möglichkeiten und Variationen, den passenden Schmuck zum Kleid zu tragen. So eignen sich bei schwarzen Kleidern sehr gut Silber- oder Goldschmuck, wie etwa Creolen oder Armreifen sehr gut. Wer möchte, kann eine weiße Perlenkette mit den passenden Ohrringen zum Kleid tragen und verleiht somit dem Outfit eine klassische Note á la Coco Chanel, die berühmt für diesen Look war. Auch Broschen sind bei schwarzen Kleidern eine todsichere Kombination- egal ob in Kupfer, Silber oder Gold. Hier kommt es lediglich auf den persönlichen Geschmack der Trägerin an.

Die Vollendung des kompletten Looks schließt sich mit dem passenden Make-Up. Auch hier profitieren Trägerinnen eines schwarzen Kleides, da sie ruhig ein wenig mehr Farbe verwenden können. Niemals daneben liegt Frau mit einem klassischen Make-Up, ein wenig Rouge und dafür einem roten Lippenstift, der hierbei auf den Teint der Frau abgestimmt sein sollte. Auch die Augen dürfen leicht mit Mascara betont werden und fertig ist der perfekte Auftritt.

Kleider im Vintage-Stil werden 2018 noch heiß sein

Vintage Dresses sind auch 2018 wieder ein absolutes Must-have. Egal ob man sie casual trägt oder als Cocktailkleider – mit einem Vintagekleid ist man immer gut beraten. Warum wir Frauen diese Kleider lieben? Ganz einfach – sie lassen uns in jeder Situation elegant aussehen und betonen die Weiblichkeit. Und das Beste daran ist, dass für jeden Typ Frau und jede Gelegenheit das passende Kleid zu finden ist, da sich der Vintage-Stil nicht streng auf einen Schnitt richtet. Und wer in den Modeboutiquen nicht das passende gefunden hat, sollte sich unbedingt im Internet umsehen, dann man findet sogar Abendkleider Online, natürlich auch im Vintage-Stil.

Also fest steht, auch 2018 sollte man… bzw. Frau mindestens ein Vintagekleid im Schrank haben. Bleibt natürlich die Frage zu klären, was man dazu denn kombinieren könnte. Das ist eine sehr schwierige Frage, da die Kombinationsmöglichkeiten fast endlos sind. Ganz klassisch und verspielt ist natürlich eine kleine Strickweste, die man über ein Vintagekleid im 50er Jahre-Look trägt. Dieser Style sieht jung und unschuldig aus und wirkt besonders im Frühjahr und Sommer verführerisch. Will man es lieber etwas wilder, ersetzt man die Strickweste durch eine Lederjacke. Ein Look, den man Casual tragen kann, der aber auch bei einer Party-Nacht eine tolle Figur macht.

Natürlich ist ein Vintagekleid auch im Büro der absolute Hingucker und wirkt gleichzeitig durchaus seriös. Dazu eignet sich die Variante mit einem Bleistiftrock hervoragend. Einfach einen schicken Blazer dazu anziehen und schon ist man wieder up-to-date.

Die ganz Mutigen und Stilsicheren unter den Frauen machen ihren Style mit einem authentischen Petticoat als Unterrock perfekt. Manche der Vintagekleider im Stil der 50er Jahre haben einen solchen Petticoat auch schon angenäht. Der Vorteil dabei ist, dass man sich keine Gedanken über die passende Farbe machen muss. Der Nachteil ist aber, wenn man das Kleid gerne etwas dezenter möchte, kann man den Unterrock nicht einfach weg lassen um dadurch den Stil mehr casual zu gestalten.

Aber nun zu der Frage: Warum fühlen wir Frauen uns in den Vintagekleidern besonders weiblich? Im Gegensatz zu vielen “modernen” Kleidern sind diese Kleider, besonders die der 50er und frühen 60er Jahre, so geschnitten, dass sie gezielt die weibliche Körperform betonen. Das heißt die Taille wirkt schmaler, somit kommt auch das Dekoltee besser zur Geltung, und die Hüften werden breiter, sodass die klassische Sanduhr-Figur entsteht. Gleichzeitig werden die typischen Problemzonen, über die sich ein Großteil der Frauen beklagen, wie Bauch, Beine und Po, kaschiert. Und das Beste an den Vintage Dresses ist, dass sie sich für jede Figur eignet. Es spielt also keine Rolle welche Konfektionsgröße man hat, ob man lange oder kurze Beine, eine schmale Taille, schmale oder breite Hüften, usw. hat. Diese Kleider stehen wirklich jeder Frau. Und welche Kleider können sonst so etwas von sich behaupten?

Und um die letzten Zweifel aus dem Weg zu räumen: Wem ein solches Kleid zu unbequem erscheint, der sollte unbedingt die Variante mit einem Gummizug an der Taille ausprobieren. Auch diese Modelle betonen die Taille und lassen sie wunderbar schmal wirken, sind aber gleichzeitig so bequem wie eine Jogginghose.

Wer also noch kein Kleid im Vintage Stil im Schrank hat, der sollte dies umgehend ändern, denn auch 2018 sind diese Kleider wieder ein Must-have und nach wie vor absolut hot. Also schnell noch ein paar Casualkleider, Cocktailkleider oder Abendkleider Online bestellen.

Kleider für die bevorstehende Ferienzeit

Die schönsten Kleider für Weihnachten und Silvester

Ein Blick aus dem Fenster genügt. Es wird nachmittags schon dunkel und draußen ist es kalt. Der Winter ist längst da. Flugs stehen auch schon die Feiertage vor der Tür. Diese Jahreszeit verlangt ganz klar nach Glühwein und Maronen. Modisch hingegen ist eine geballte Ladung Glitzer gefordert. Passend zu Weihnachten und zum Jahreswechsel füllen sich Boutiquen und Kaufhäuser mit festlichen Outfits und glänzenden Accessoires. Weniger bedeutet an den Feiertagen keinesfalls mehr. Ganz im Gegenteil, das Motto, das uns von den internationalen Laufstegen aus erreicht, lautet: Lasst es ordentlich funkeln. An Weihnachten und Silvester besteht die Herausforderung darin, mit Stil und Eleganz ordentlich Licht in die tristen Wintertage zu bringen. Gut, dass wir die wichtigsten Trends der diesjährigen Feiertagssaison ausfindig gemacht haben.

Die drei ‘S’ guten Stils: Samt, Spitze und Satin

Festliche Kleider bestehen in diesem Jahr aus besonders edlen Materialien. Samt spielt 2017 zweifellos die Hauptrolle. Ob als langes Abendkleid oder kurzes Cocktailkleid. Zur besinnlichen Jahreszeit setzen fast alle Designer auf weibliche Sinnlichkeit, was kein anderer Stoff besser zu vermitteln vermag, als eben Samt. Sind die Abendkleider kurz, überzeugt Samt am besten mit Spitzenelementen oder See-through-Komponenten verziert. Satinkleider sind in diesem Jahr ebenfalls sehr angesagt und kommen wieder mit schmaleren Trägern daher. Die raffinierten Hängerchen im Lingerielook verleihen ihren Trägerinnen einen besonders jugendlichen Touch. Bei langen Kleidern und festlichen Blusen ist auch Chiffon erlaubt. Spitzenbesatz, Stickereien und Verzierungen sind ebenso ein Hit, wie großzügige Volants, rockige Fransen, filigrane Blumenmuster und mutige Designs. Auch der gewagte Boho-Chic bleibt diesen Winter in Mode.

Hochgeschlossen vs. schulterfrei

Die Kragenweite fällt bei festlichen Damenkleidern in diesem Winter vergleichsweise eng aus. Besonders angesagt sind hochgeschlossene Samt- und Chiffonkleider im viktorianischen Stil und in dunklen Farben. Ein weiterer großer Trend, der bereits die Sommermonate ausfüllte, sind Off-the-Shoulder-Kleider. In diesem Winter legen sie einen unvergleichlichen Auftritt in satten Winterfarben, wie Weinrot, Smaragdgrün und Stahlblau, hin. Auch Variationen des 80er Jahre Promdress sind wieder modern. Gerade an Silvester wirkt ein asymmetrischer Schnitt besonders elegant.

50 Shades of Silber und Gold

Der Trend geht auch in diesem Jahr Richtung Glitzer- und Glanzstoffe. Pailletten, Perlen, Lameoptik und Metallicfarben sind nicht mehr aus unserer Weihnachts- und Silvestergarderobe wegzudenken. Alle Nuancen zwischen Silber, Gold und Bronze sind vertreten. Goldene Verzierungen auf einem schwarzen Samtkleid oder silbergraue Pailletten auf wadenlangen Abendkleidern, alles funkelt, alles schillert. Sogar Chainmail, der an ein Kettenhemd erinnernde, fließende Stoff aus der Disco-Ära, verschönert in dieser Festtagssaison edle Abendkleider und stilvolle Blousons. Festliche Röcke und Blusen mit Funkelpotenzial sind eine gute Wahl für die Weihnachtsfeier und eine noch bessere für die Silvesterparty.

Comeback zum Jahresende

Das ausgesprochen feminine und praktische Wickelkleid schien eine Zeit lang in Vergessenheit geraten zu sein. In dieser Weihnachtssaison bewegt es sich wieder an vorderster Front. Das wandelbare Kleidungsstück schmiegt sich sanft an weibliche Kurven und schmeichelt Frauen in jedem Alter. Aus Samt, Wolle oder Lycra mit Schimmereffekten ist es eine ausgezeichnete Wahl für Weihnachten. Mit den passenden Accessoires lässt es sich spielend leicht für die Silvesterfeier ‘aufstylen’.

Stille Nacht, schwarze Nacht

Viele Farben haben versucht ihr die Vorrangstellung in der festlichen Mode streitig zu machen, doch Schwarz bleibt der unangefochtene Klassiker. Ob schwarze Skinny Jeans zur Satinbluse an Weihnachten oder schwarzer Blazer zum Plisseerock an Silvester – Schwarz ist für festliche Kleider, was Weiß fürs Brautkleid ist: die smarteste Wahl.

Das Jahr der Accessoires

Schimmernde Envelope Clutch in Bronze, paillettenbesetzte Stiefeletten oder perlenbestickte Berets: 2017 ist das Jahr der Accessoires. Passend zum restlichen Outfit dürfen diese funkelnde Akzente setzen. Doch Vorsicht! Glitzert das Outfit von selbst schon, passt ein ruhigeres Accessoire eventuell besser dazu. Sind Abendkleider kurz und einfarbig, können sie strahlende Begleiter gut vertragen.

Umwerfend chic im Abendkleid: die passende Robe für jeden Figurtyp

Abendkleider lang werden nicht jeden Tag geshoppt. Um sich in Prinzessin oder Filmstar zu verwandeln, muss der Anlass stimmen. Die Roben unterschieden sich nicht nur bezüglich ihrer Farben, sondern auch in Stil, Schnitt und Details wie Spitze und Pailletten. Die Auswahl an langen Abendkleidern ist nahezu unüberschaubar groß, doch wie bei anderen Dingen auch, kann nicht jede Frau alles tragen. Neben dem Anlass, für den das Kleid gekauft wird, spielt vor allem der Figurtyp eine Rolle bei der Auswahl der Robe.

Der A-Typ: Die Schultern betonen

Der A-Typ hat schmale Schultern und weiblich-runde Hüften. Blickfang ist jedoch die Taille. Die etwas ausladenden Hüften lassen sich wunderbar kaschieren. Der Oberkörper muss betont werden, um einen Kontrapunkt zum eher breiten Unterkörper zu setzen. Raffungen und Volants am Oberteil eignen sich hierfür. Dem A-Typ stehen auch sehr gut Flügel- oder Trompetenärmel aus Chiffon. Der Schnitt sollte so gewählt sein, dass die Hüften umspielt und die Taille gleichzeitig betont wird, ein kleiner Gürtel kann hier nachhelfen. Perfekt sind leicht ausgestellte Kleider in A-Form. Auch lange Abendkleider im Empire-Stil stehen diesem Figurtyp wunderbar. Bei zweifarbigen Kleidern sollte um die Hüften herum eine dunklere Farbe vorherrschen, das mogelt eine schlanke Silhouette.

Der O-Typ: Drapierungen und Raffungen

Frauen vom O-Typ, der ovalen Figurform, haben viel Busen und Bauch. Ihre Rundungen können sie bei der Auswahl eines langen Abendkleides jedoch geschickt in Szene setzen und kleine oder größere Schwachstellen gut kaschieren. Eine Robe aus fließenden Stoffen, die Bauch und Hüften umspielen, stehen diesem Typ, ebenso Drapierungen und Raffungen. Farblich ist bei diesem Figurtyp weniger mehr. Gedeckte Farben machen schlanker, geglänzt werden kann dann mit Schuhen und Accessoires. Wenn ein Kleid in A-Linie oder im Empire-Stil gewählt wird, kann ein Gürtel knapp unter der Brust getragen werden, um vom Bäuchlein abzulenken. Ein tiefes Dekolleté betont den Busen und verleiht einen wunderbar weiblichen Look. Von Unterteilen mit Falten ist abzuraten.

Der H-Typ: Traumhaft in Chiffon

Wenn Schultern, Taille und Hüften annähernd die gleiche Breite haben, handelt es sich um einen H-Figurtyp. Seide und Chiffon zaubern eine weibliche Silhouette. Auch hier machen sich Kleider in A-Linie vorteilhaft, da so Proportionen geschaffen werden. Die langen Abendkleider für diesen Figurtyp haben am besten einen ausgestellten Rock. Gut macht sich auch eine Robe in Wickeloptik oder eines der gerade so angesagten Off-Shoulder-Kleider mit verspielten Volants. Ein Kleid, das an den Seiten einen dunkleren Stoff als in der Mitte hat, zaubert eine weiblichere Silhouette. Schmale Bänder und Gürtel können geschickt eingesetzt werden, um die Taille zu betonen.

Der Y-Typ: Volants wirken zart

Der Y-Typ hat breite Schultern und relativ schmale Hüften. Ideal sind hier Neckholder-Kleider oder Roben mit überschnittenen Schultern, die den recht breiten Oberkörper zarter wirken lassen. Eine gute Wahl ist auch ein One-Shoulder-Kleid. Generell sollte der Unterkörper betont werden, was gut mit Volants funktioniert. Statt Taft oder Seide sollte auf Stoffe wie Chiffon gesetzt werden.

Der X-Typ: Es darf sexy werden

Viele Frauen würden für die Sanduhr-Figur des X-Typ morden. Denn diese Silhouette ist geradezu dafür gemacht, lange Abendkleider zu tragen. Hier sollten vor allem Taille und Dekolleté betont werden, körperbetonte, enge Schnitte unterstreichen die Schokoladenseiten und sind umfassend sexy. Bei kleinen Pölsterchen hilft Shapewear. Verzichten sollte dieser Figurtyp auf voluminöse, ausladende Schnitte.

Der V-Typ: Chic im Empirestil

Der V-Typ kommt mit seinen schmalen Hüften, etwas Bauch und einem üppigen Busen recht selten vor. Hier machen sich der Dauerbrenner A-Linie und Kleider in Wickeloptik gut. Kleider mit Gürtel gehen gar nicht, dafür sehen Abendkleider lang im Empirestil aus einem fließenden Stoff toll aus. Auch das Dekolleté darf gekonnt in Szene gesetzt werden. Ein Faltenwurf beim Unterteil des langen Abendkleides hingegen geht gar nicht.

Hochzeitskleid Trends für 2018

Die Hochzeit ist einer der wichtigsten Tage im Leben einer Frau, weshalb von der Location über den Termin bis hin zum Styling alles passen soll. Daher ist es wahrscheinlich auch für einige Frauen von wesentlicher Bedeutung wie die Brautkleider Trends im Jahr 2018 aussehen werden.

Die weiblichen Vorzüge im Vordergrund

Im kommenden Jahr dürfte sich vor allem die Männerwelt auf die Hochzeiten freuen, denn Sexyness wird groß geschrieben. Waren in früheren Saisonen die Kleider oftmals eher schlicht und weit geschnitten, so geht es im Jahr 2018 wesentlich femininer zur Sache.

Vieles geht in die Richtung Transparenz, tiefe V-Ausschnitte und Cut-Outs. Hinzu kommt die größer werdende Farbpalette bei den Hochzeitskleidern. Denn es ist schon lange nicht mehr eine Pflicht für die Braut am Hochzeitstag mit einem weißen Kleid auf der Hochzeit aufzutauchen. Speziell für das kommende Jahr gibt es auch zahlreiche Modelle in den Farben Darkbeige oder Champagner.

Fortsetzung der Trends aus 2017

Ein paar Sachen werden sich aber definitiv auch im Vergleich zu diesem Jahr nicht verändern. So zeigen die verschiedenen Fashion Weeks, dass die Brautkleider 2018 auch oftmals mit viel Spitze oder im Vintage Look ausgestattet sein werden. Dabei sind den Grenzen bezüglich den Kleidern kaum Grenzen gesetzt. Denn ein Spitzenkleid gibt es in den unterschiedlichsten Variationen und Facetten. Diese reichen vom beliebten A-Linien Stil und gehen hin bis zum Vokuhila Kleid.

Das Spitzen Brautkleid von Morgen bringt aber noch weitere Vorteile mit sich. Speziell Bräute, die ein wenig kräftigere Arme haben, können mit Spitzen an den Trägern diese kleine Problemzone gekonnt und geschickt kaschieren.

Brautkleid im Boho-Stil

Möglicherweise können sich die 2018er Braut ja auch von Ihrer Mutter oder Großmutter inspirieren und Tipps geben. Denn der gerade in den 1970er Jahren beliebte Boho-Stil erobert zunehmend die Welt der Hochzeitskleider. Diese bieten einen idealen Übergang zwischen chic und eher lockerem Stil, der dem 21. Jahrhundert entsprechend gerecht wird.

Brautkleid aus zwei Teilen

Ja, Sie haben definitiv richtig gelesen. Neben dem Boho-Stil und dem Vintage-Look sind im kommenden Jahr auch Hochzeitskleider aus Ober- und Unterteil in Mode. Diese unkonventionellen Braut Kleider bestehen aus einem eher schlichten Top und einem Rock, der meistens bis zur Knielänge reicht. Mag natürlich nicht Jedermanns Sache sein, in einigen Jahren im Fotoalbum können Sie dann aber dennoch Ihren Kindern erzählen, dass Sie mit einem solchen “Brautkleid” zu dieser Zeit absolut im Trend lagen.

Akzente setzen mit Schwarz

Wie wir bereits etwas weiter oben gehört haben, ist Weiß nicht mehr Pflicht bei den modernen Hochzeitskleidern. Dabei belassen es die Modedesigner für das kommende Jahr jedoch nicht bei eher schlichten Farbtönen wie Beige oder Champagner. Denn selbst schwarze Elemente beim Braut-Outfit sind erlaubt und sogar im Trend. Wie genau dies kombiniert wird, kann sich jede Braut selbst aussuchen. Beispielsweise liegt das Brautkleid mit einem schwarzen Taillengürtel hoch im Kurs. Aber auch in anderen Bereichen wie bei den Schuhen oder der Corsage. So lassen sich etwa Kleider in Schwarz-Weiß im Jahr 2018 hervorragend tragen.

Viel Kitsch und Schnörkel

Die meisten Frauen unter uns haben wahrscheinlich in ihrer Kindheit davon geträumt einmal ein Brautkleid zu tragen, welches mit sehr vielen Applikationen, Rüschen, Schleifen etc. versehen ist. Was im Erwachsenen-Alter wahrscheinlich als zu kitschig oder Kindheitsvorstellung abgetan wurde, lässt sich demnächst wieder problemlos tragen. Das Motto der Hochzeitskleider 2018 heißt nämlich je ausgefallener, desto besser. Dabei sind den Variationen keinerlei Grenzen gesetzt. Von Rüschen über Fransen bis hin zu Glitzer und Perlen ist alles erlaubt, was gefällt. .